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Erfahrungsberichte

Hallo Julia,

vor einigen Wochen hast du mir die Möglichkeit gegeben, mich im Rahmen deines Kurses mental auf die Geburt meiner zweiten Tochter vorzubereiten. Nachdem die Geburt meiner ersten Tochter mir nur in schlechter Erinnerung bleiben wird, hatte ich nun das Glück, eine selbstbestimmte und in meinen Augen bilderbuchmäßige Geburt erleben zu dürfen. Anfangs von Panik überfallen, dass es wieder so unangenehm werden könnte, konnte ich mich fangen und fast bis zum Schluss durch das Atmen und positive Gedanken den Schmerz als Nebensache annehmen und somit Kräfte für den Endspurt sammeln. Es war ein überwältigendes Gefühl voller Stolz und Selbstbewusstsein als man mir meine Tochter Anna Lena auf den Bauch gelegt hat. Ich war unglaublich fit nach der Geburt und bereit für die neuen Herausforderungen, die mich als Mama von einem Kleinkind und Säugling bevorstehen.

Ich danke dir von ganzem Herzen für deine Trancearbeit, deine Tipps, für dein offenes Ohr, denn erst dadurch hatte ich endlich die Möglichkeit, die erste Geburt richtig aufzuarbeiten und zu verarbeiten und konnte damit selbstsicher der zweiten Geburt entgegentreten.

Alles Liebe Paula

frei

frei

Liebe Julia,

an dich auch noch einmal ein großes Dankeschön, ich glaube das deine Vorbereitung wirklich geholfen hat sich auf die Geburt einzustellen und daraus ein gutes Erlebnis werden zu lassen. Du hast so viele Themen in deinem Kurs angesprochen, an die wir sonst gar nicht gedacht hätten oder die uns nicht bewusst waren, obwohl es die zweite Geburt war!

Ich habe meinen Geburtsvorbereitungskurs erst nach deinem Kurs gemacht und fand deine Infos/Tipps so bereichernd, da sie in meinem Geburtsvorbereitungskurs nicht kamen. Das solltest du auf alle Fälle so weiter machen!

Danke nochmal und dir alles Gute!
Viele Grüße
Anne

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Hallo Julia,

ich habe einen deiner Hypnobirthingkurse (mach ich doch gar nicht ;))besucht.

Mir ist es nun ein wichtiges Anliegen, dir eine Rückmeldung zu meinen Erfahrungen zu geben.

Zuallererst kann ich festhalten, dass mir der Besuch deines Kurses in Vorbereitung auf die Geburt vor allem in seelischer Hinsicht eine große Unterstützung gewesen ist.

Erst mit dem Beenden und der fortführenden Beschäftigung mit den Inhalten des Kurses, ist mir bewusst geworden, dass mir zum Zeitpunkt des Kurses eine wirkliche Verbindung zu meinem Sohn gefehlt hatte.

Die täglichen Meditationsübungen haben mir geholfen, mir sehr viel bewusster über die spezielle Verbindung zwischen mir und meinem Kind zu werden. Durch diese Bindung gestärkt, konnte ich mich gleichzeitig sehr gut gedanklich auf die Geburt vorbereiten. Welche Rolle sowohl mein Kind dabei spielen wird als auch welche ich einnehmen möchte.

Die Zuflucht in meinen inneren Raum hat mir gerade in den letzten Wochen und Tagen der Schwangerschaft sehr geholfen, diese schwierige letzte Phase der Schwangerschaft gut zu überstehen. So hatte ich das Gefühl, ich kann die Geburt auch gedanklich anstupsen. Besonders die Vorstellung über die Öffnung des Muttermundes, war dabei immer wieder ein fester Ankerpunt, nachdem ich zuletzt immer wieder gut greifen konnte.

Auch in der ersten Phase der Wehen suchte ich diesen von mir über Monate gefestigten inneren Raum auf. Meine Mediationen habe ich mit dem immergleichen Sound (Meeresrauschen) unterlegt. Die Konditionierung auf diese bestimmten Geräusche hat mir sehr gut geholfen, instinktiv in mir versinken zu können.

Leider ist es mir nicht gelungen, diese Ruhe unter der Geburt lange aufrecht zu erhalten. Die Wehen waren innerhalb kürzester Zeit sehr stark, sodass mir wenig Zeit blieb, mich ausreichend gut auf die Geburtssituation einzustellen bzw. in die Situation hineinzufinden. Unter der Geburt erlebte ich zudem einen Wehensturm, der mich leider zu sehr körperlich gefordert hätte, als dass ich gut zu meiner inneren Welt hätte finden können.

Im Grunde befand ich mich aber trotz allem während der Geburt in einer Art Transzustand. Auch wenn es nicht dieser ganz bestimmte innere Raum war, in dem ich verweilte, erlebte ich die Geburt mit einem dämpfenden Schleier. Die Schmerzen der Geburt waren mir immer wieder mal für einige Momente sehr bewusst. Doch einen Großteil der Zeit empfand ich eher eine innere Leere. Sie wusch meinen Kopf frei von sämtlichen Gedanken. So war ich wenig mit mir und den Schmerzen beschäftig, allerdings auch wenig bei meinem Sohn. Da ich in einem entscheidenden Moment aber sofort präsent und bei meinem Kind war, weiß ich vor allem im Nachhinein, dass mein Transzustand genau so stattfinden musste, wie er stattgefunden hat.

Insgesamt erlebte ich eine äußerst selbstbestimmte Geburt. Ich konnte, wie es von Anfang an mein Wunsch gewesen ist, im Geburtshaus entbinden. Auf meine Wünsche wurde kompromisslos eingegangen. Dort wo es nötig gewesen ist, wurde ich einfühlsam geleitet, ohne dass ich nicht auch das Gefühl gehabt hätte, mich jederzeit anders entscheiden zu dürfen. Dass die Geburt insgesamt so selbstbestimmt verlaufen ist, schreibe ich einerseits also dem Geburtsort zu, andererseits aber ganz eindeutig meinem gestärktem Ich, welche ich im hohen Maße deinem Kurs zu verdanken habe.

Unser Sohn erblickte sieben Stunden nach Einsetzen der Wehen das Licht der Welt. Er ist ein ganz wundervoller, geduldiger und ruhiger Junge und bereitet uns jeden Tag sehr viel Freude.

Herzliche Grüße, Elena

frei

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Liebe Julia,
Unser Sohn ist im Westend mit 3630g gelandet. Wir genießen jetzt das Kennenlernen zu viert und freuen uns sehr über unser zerknautschtes kleines Wunder.
Ich bin begeistert von meiner Geburt. Bin in 3 Stunden Badewanne trancend auf 7 cm Muttermund gekommen und wollte da eigentlich nur mal nachfragen, ob sich überhaupt schon was tut. Ich war noch super in meiner Kraft und konnte gut bis zur vollständigen Öffnung mitgehen. Ich bin sehr versöhnt mit meiner ersten Geburt! 7 Stunden und echt machbar. Ich habe eine tolle Hebammen erwischt und konnte komplett beeinflussen was ich brauchte und war sehr klar und ruhig!
Ich kann dir nicht genug danken und werde dich wärmstens weiterempfehlen.
Alles Liebe von Antonia

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Liebe Julia,
mein großer Traum von einer natürlichen Geburt hat geklappt. Ich war tatsächlich im St. Gertrauden und wurde dort großartig begleitet!
Dank Deiner Bemühungen im Vorfeld, konnte ich mich unter der Geburt voll und ganz auf mich konzentrieren und in den Pausen bis zum Schluss entspannen. Ich habe unter der Geburt weder die Affirmationen noch meine Trance hören können, dafür ging alles viel zu schnell aber das dauerhafte Training hat mich perfekt vorbereitet

Ich war an dem Tag absolut tiefen entspannt.ich hab nicht mehr auf ihn gewartet, es war mir wurscht, es gab ja jetzt einen Plan mit dem KH. Einfach nochmal alles gemacht worauf wir Lust hatten.

Am Abend setzen die üblichen 5min Abstandswehen ein. Dennoch waren sie etwas intensiver, aber nicht der Rede wert.

Um 02:08 Werde ich von einer intensiven und langen Wehe wach. Huch, was war das? Aufgestanden und in mich rein gespürt. Ja, das war definitiv eine richtige Wehe. Ich ins Wohnzimmer und gewartet. Kommt nochmal so eine?

Ja, sie kam! Und wisst ihr was? Ich habe gestrahlt und es genossen! Keine Darmkrämpfe wie beim ersten mal, keine Angst sondern eine Welle, die durch meinen Körper ging. Ich konzentrierte mich nur auf mich und meine Atmung. Es war fantastisch. Die ersten Sekunden stieg die welle bis zur Brust hoch, mir wurde warm und ich hatte Zeit mich zu fokussieren, dann kam der lange Teil bei dem der Druck nach unten ging. Ich begann mein Mantra und meine Atmung. Dann ebbte sie ab. Wahnsinn! Dann weckte ich meinen Mann und sagte dass ich meiner Mutter sage sie soll ins KH kommen und dass wir uns dort treffen zur Übergabe unserer Tochter.

Meine Mutter sich um 2.30h auf den Weg.Ich ging in die Wanne. Zack Abstand 6min. Ich komme aus der Wanne raus zack 3min. Ohje Ohje. Da dachte ich ganz kurz über eine Geburt in der Badewanne nach. Aber ich ließ mich nicht beirren. Ich atmete und fokussierte mich.

Um 3.45h war meine Mutter endlich da. Ich veratmete bereits auf dem Boden im 4-Füßler. Ab ins Auto, Gott sei Dank war es nachts.

15min später waren wir im Krankenhaus. Ich redete die Fahrt über innerlich mit meinem Bauchzwerg und erklärte ihm, dass er die nächsten Wehen bitte etwas erträglicher macht, weil ich ja schlecht auf dem Boden Knien konnte.

4:00h angekommen, Wehen sofort wieder richtig knackig. Rollstuhl geschnappt und mein Mann hat mich einmal quer durchs Krankenhaus gekarrt.

4:10h aufs Kreißbett, 6cm weiterhin 3min Abstand.

Mein Mann parkt das Auto um, als er wieder da war voll eröffnet .

Die Hebamme rief die Ärztin “Kommst Du bitte zur Geburt?”

Ich denke so, hä? Wie jetzt?

Und in dem Moment ich denke so 4:20h spürte ich die erste Presswehe!

Holla die Waldfee. Das war krass intensiv, aber echt der Wahnsinn.

Ich lag auf dem Rücken allerdings fast aufrecht sitzend. Ich dachte kurz darüber nach, dass das doch ungünstig sei, aber ich wusste in dem Moment zu 100% dass es richtig ist. Ich hätte nicht stehen oder hocken können.

Ich bekam Beinschalen, die Ärztin kam. Die beiden waren ein Hammer-Team.

Ich erklärte ganz kurz nochmal meine Vorgeschichte (sekundärer Kaiserschnitt nach pathologischem CTG) und man spürte total, dass die beiden so richtig Bock hatten, heute das Kind mit mir auf die Welt zu bringen.

Sie leiteten mich an, erklärten mir alles und motivierten Mich pausenlos. Ich war immer noch voll fokussiert auf meine Atmung.

Und ich hatte nach wie vor 3min Abstände was perfekt war. Ich konnte die voll nutzen und mich immer einmal komplett entspannen. Ich hätte das nie für möglich gehalten. Ich dachte man kann doch nicht in 3min Kraft sammeln??? Doch das geht!

Und so machte ich mein Ding und alle unterstützten mich.

Mein Mann wusste, dass ich unbedingt den Kopf berühren wollte als Motivationskick. Er schaute mich in einer Pause an und sagte, denk an den Kopf und ich erklärte es der Ärztin.

“na Logo! Das machen wir” und in der nächsten Presswehe nahm sie meine Hand und ich fühlte den kopf. Mir liefen die Tränen. Ich dachte “oh mein Gott, Du erlebst es wirklich” (ich hätte das dank Hypno-Birthing immer wieder visualisiert)

In der nächsten Presswehen, der einzigen bei der ich plötzlich schrie, war der Kopf geboren… was für ein unfassbar krasses Gefühl.

Danach sollte ich nur atmen und nicht mehr schieben und der Körper war geboren. Es war 05.08h

Ich hatte weder Zugang noch Schmerzmittel, dafür war keine Zeit.

Um 8h kam unsere Tochter ins Krankenhaus. Um 11h ließen wir uns gegen ärztlichen Rat entlassen und um 12h lagen wir zu Hause im Bett und Kuscheltem.

Ich danke dir von Herzen! Viele Grüße, Anna

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Hallo liebe Julia.

Wie versprochen wollte ich mich nach der Geburt bei dir melden. Unsere kleine Tochter Toni ist im Geburtshaus auf die Welt gekommen, sie ist kerngesund und ein voll liebes, ruhiges „Anfängerbaby“ :-)

Heute war die Hebamme nochmal da und wir sind das Geburtsprotokoll durchgegangen. Mir wurde eine „tiefe Entspannungsphase zwischen den Wehen“, v.a. in der Eröffnungsphase (die nur rund 2,5h dauerte) bescheinigt und auch wenn die Wehen teilweise recht heftig waren, konnte ich ich zwischendurch gut Kraft tanken. Die 2. Phase hat dann mit rund 5h etwas länger gedauert und gepaart mit meinem wachsenden Frust darüber, dass es nicht weitergeht, war ich dann nicht mehr ganz so entspannt 😉 Am Ende haben tolles Teamwork (mein Mann, meine beste Freundin + die Hebamme) und wohl auch die Schwerkraft, die kleine Toni auf die Welt direkt in die Badewanne unter mir plumpsen lassen.

Ich konnte immer wieder sehr gut und tief entspannen. Was ich v.a. an deinem Kurs gelernt habe, ist es an die Kraft der Natur zu glauben, daran dass ich das schaffen kann. Ich habe erst in deinem Kurs verstanden, dass eine Geburt etwas natürliches und v.a. machbares ist und ich hatte in der Tat keine Sekunde mehr Angst vor dem Moment, wenn es losgeht. Im Gegenteil, ich wollte dass es losgeht und ich endlich sehen kann, wer da seit neun Monaten in meinem Bauch herumturnt und Schluckauf hat. Vielleicht ist Toni deshalb auch fünf Tage vorher gekommen, die Neugier war offensichtlich beidseitig.

Auf jeden Fall hat mir dein Kurs mental einen großen Schubs in die richtige Richtung gegeben und der Fokus in meiner Geburtstrance auf das „Ergebnis“ („…bald siehst du kleine süße Hände, ein süßes Näschen…“ etc.) hat geholfen mich darauf zu fokussieren und zu freuen, trotz Schmerzen. Ich bin total froh, dass es eine natürlich Geburt ohne Schmerzmittel war, dass es die Zeit gedauert hat, die es gedauert hat.

Also hab nochmal vielen herzlichen Dank für den Kurs und v.a. das Bestärken der Frauen in ihre Fähigkeit zu gebären, die Vermittlung innerer Ruhe und das Vertrauen in sich selbst entspannt auf diesen Moment zuzugehen.

Viele liebe Grüße,

Dani, Christoph & die kleine Toni

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Liebe Julia,

Unsere Tochter Antonia kam gesund auf die Welt. Ich wünschte mir ja so sehr eine einfache, schnelle Geburt – und wurde nicht enttäuscht. Aber eins nach dem anderen:

Deine Trancen habe ich in den letzten Wochen der Schwangerschaft regelmäßig gehört, mal mit einem grandiosen Erholungseffekt, mal ohne. Ich persönlich liebte deine individuellen Trance und hab sie mir für den Tag der Geburtauf einen Player gezogen, um sie auch im Krankenhaus weiter hören zu können.

Dann war es soweit: Um 12:15 Uhr bemerkte ich nach dem Toilettengang, dass wohl Fruchtwasser ausläuft. Wir hatten vorgesorgt, sodass ich mich in sexy Erwachseneninkontinenzhöschen erst einmal bewegen konnte. Bis jetzt keine Wehe weit und breit. Meine Hebi meinte, wenn bis 15 Uhr keine Wehen eingesetzt haben sollten, könne ich mit einem Wehencocktail nachhelfen. Habe Tom in die Apotheke gescheucht, damit er Ricinusöl holt. Als er wieder da war, sind wir Lebensmittel einkaufen gefahren, zumindest war das der Plan. Beim Aussteigen aus dem Auto merkte ich schnell, dass rumlaufen wohl doch nicht so ne gute Idee sei, also im Auto warten, bis Tom das Nötigste eingekauft hat.

Um 13:38 Uhr kam noch im Auto meine allererste Wehe, noch zart, aber sie war da. Wieder zu Hause angekommen haben wir noch schnell im Kinderzimmer die Gardinenstange angebracht, ich hab den Staubsauger gehalten. Nachdem ich innerhalb der ersten Stunde nach Wehe Nr. 1 nur etwa vier weitere hatte, überkam mich ab 15:00 Uhr nun so langsam das Gefühl, fast ständig eine Wehe zu bekommen. Also hab ich mir einen Wecker geschnappt und darauf geachtet, in welchen Abständen die Wehen kommen. Bei 5-minütigen solle man schließlich in die Klinik fahren und die wäre von uns etwa 25 Minuten entfernt…

Das Resultat vom Wecker: Alle 2-3 Minuten!!! Wann bitte habe ich denn das mit den 5-Minuten-Abständen verpasst?!? Mein armer Tom hatte nun keine Gelegenheit mehr, unter die Dusche zu springen, wir haben uns meine Sachen geschnappt und sind losgefahren. Die Autofahrt war schon nicht mehr so lustig und auf dem Weg vom Parkplatz zur Station musste ich schonmal ein Tränchen verdrücken und vor-mich-hin-wehend stehenbleiben.

16:15 Uhr Ankunft in Buch: Die netten Damen in Buch hatten scheinbar schon viel um die Ohren (es wurde langsam ein ungemütlich-regnerischer Tag), denn so recht glaubte man den Worten meines Mannes nicht, dass die Wehen schon so schnell aufeinander kommen. Nun ja, die erste Untersuchung ergab dann aber einen geöffneten Muttermund von 5 cm und ich durfte gleich in den letzten verfügbaren Kreißsaal. Alle „schönen“ waren belegt, sodass ich letztlich die Wahl zwischen ganz normalem Krankenhausbett gehabt hätte oder (Gott sein Dank es gab hier noch eine) der Badewanne. Meine Hebamme fragte mich, ob ich was gegen die Schmerzen haben möchte. Nun, eigentlich schon irgendwie, auch wenn ich in meinem Geburtsplan gegen Schmerzmittel gewesen bin. Mit Schmerzmitteln hätten sie mich aber nicht in die Wanne gelassen (völlig blöd aus meiner Sicht, da das woanders nun überhaupt kein Problem darstellt, darüber habe ich mich tierisch aufgeregt und geschimpft wie ein kleiner Rohrspatz) und auf dem „ollen“ Bett wollte ich nun wirklich nicht mein Kind bekommen, wenn sich mir noch die Option Wassergeburt bietet.

Nach dem ersten CTG hat eine nach mir schauende Beleghebamme netter Weise die Wanne eingelassen, mehr durfte sie allerdings nicht für mich tun. Die mir zugewiesene Hebamme wuselte von einem Zimmer ins andere – kein schönes Gefühl, JETZT alleingelassen zu werden. Im Bett liegen ging gar nicht, ab etwa 17:00 lag ich endlich in der Badewanne. Die Griffe an ihr erwiesen sich als äußerst praktisch, so musste nicht die Hand meines Mannes herhalten.

Na und was soll ich sagen, um 18:18 Uhr war unser Antoniaschatz auf der Welt :o) Hätte ich besser mitgemacht wohl schon eher, aber ich wollte nicht so recht loslassen.

Ein kleiner Riss war schnell verarztet, sodass wir dann zu dritt die Zeit genießen konnten. Alle Betten der Wöchnerinnenstation waren belegt, wir wollten ohnehin nur eine Nacht bleiben, die haben wir dann auf der Kinderchirurgie verbracht – welch Ruhe!

Du siehst, es lief wirklich alles top.

DANKE!!! Dein Kurs hat mir so geholfen und mich richtig gut auf die Geburt vorbereitet.

Kathi

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Liebe Julia,

Mein kleiner Bericht.

Nachdem ich zur Kontrolle im AVK war, hat sich meine Vermutung bestätigt, dass das Baby schon sehr groß ist. Er wurde bereits auf knapp 4500g geschätzt und die Wehen, die ich bis dato hatte (regelmäßig) wurden einfach nicht stärker. Die Ärztin meinte sie wäre zuversichtlich, dass ich das trotzdem schaffe, wir uns wenn nix passiert 3 Tage später wieder sehen und dann eventuell in fünf Tagen einleiten. Mein Bauchgefühl sagte mir dennoch, dass er eigentlich jetzt raus sollte. Am Abend schrieb ich dann meiner Hebamme, die als freie Hebamme in Potsdam (St. Josefs) arbeitet. Sie meinte dann direkt, ich könne ab 20h ins Krankenhaus kommen und sie guckt sich das mal an. Gesagt getan, Mutti angerufen das sie mit mir hinfährt, mein Mann blieb beim großen. Ihr Vorschlag, die Fruchtblase anzupiecksen, da ich definitiv zu viel Fruchtwasser hatte und die Gebärmutter gar keine Chance hatte, stärker zu kontraktieren. Danach eine minimal Dosierung Wehenmittel. Nachdem ich alles mit Mutti und Mann durchgesprochen habe, blieb Mutti da um mit mir die Geburt zu meistern. somit hatte sich meine Unsicherheit, ob mein Mann der richtige Begleiter wäre, von selbst erledigt. Beide Maßnahmen zeigten sofortige Wirkung und ich kam ziemlich gut und schnell auf 5cm. Ruhige Musik und lockere Stimmung halfen dabei sehr gut. Ich stand viel, wollte mich dann aber lieber hinlegen, da stehen sich nicht mehr gut anfühlte. Ab dato wurde es dann sehr schmerzhaft und ich tönte zu jeder Wehe, was ich vorher nie gedacht hätte. Ich fühlte mich nur ab und zu unwohl, dachte aber immer an die Öffnung meines Muttermunds. Nochmal 1,5 – 2h später war ich auf 10cm, aber der Kopf des Babies machte wieder was es wollte, so dass ich mich auf die Seite legen sollte. Da ich meiner Hebamme vollends vertrauen kann, tat ich das gesagte und blieb ca. 30 lange Minuten in dieser Position. Ich konnte auch schon pressen und der Kopf ging in gewünschte Position. So langsam verliesen mich die Kräfte und ich fluchte und schimpfte das ich nicht mehr wollte und er da nicht durch passt. Wieder auf dem Rücken und der Möglichkeit beide Bettseiten zu zerquetschen, presste ich bei jeder wehe so effektiv ich konnte, bis ich spürte, das der Kopf fast draußen war (es brannte wie Feuer)… Bei der nächsten Wehe gab ich alles und der Kopf kam raus. Erstmal Erleichterung, aber die Hebamme meinte direkt bei der nächsten Wehe musste ich kräftig mitarbeiten, aufgrund der Größe könne sie nicht ziehen, die Nabelschnur war um den Hals und die Schultern etwas verkantet. Also nochmal alles was ging und das kleine Riesenbaby war draußen, direkt auf meiner Brust und wunderschön. Erst kurze Zeit später kam überhaupt eine Ärztin dazu. Die gesamte Geburt über waren wir nur zu dritt. Alles war groß und viel: Fruchtwasser, Plazenta und Baby! Evan kam mit 4700g, 55cm und 37cm KU zur Welt! Die fünf Tage, die die Ärztin warten wollte, wären im AVK sicher im Kaiserschnitt geendet. So haben wir 5h ohne jeglichen Schmerzmittel gebraucht, was sogar 3-4h schneller waren als meine Hebamme gedacht hätte.

Die Trancen haben mich definitiv bestärkt und mir bereits in der Vorbereitung sehr gut getan. Vor allem die Affirmationen zeigten Wirkung bei der Geburt, weil ich mir einzelne Passagen ins Gedächtnis rufen konnte und Kraft daraus geschöpft habe. Zu keiner Zeit passierte etwas, womit ich nicht einverstanden war. Alles in allem meine Wunschgeburt!
Danke für deinen tollen Kurs und alles Gute!
Sandra

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Liebe Julia,

unsere Tochter ist gesund in Havelhöhe auf die Welt gekommen. Trotz Beckenendlage war die Geburt sehr schnell. Ohne die mentale Vorbereitung wäre es für mich kaum möglich gewesen mit den Schmerzen umzugehen. Ich bin sehr an meine Grenzen gekommen und deine Stimme hat mich sozusagen bis zum Schluß durch die Geburt getragen. Vielen Dank für deine Unterstützung!

Viele liebe Grüße,

Susanne

frei

frei

Liebe Julia,
anderthalb Jahre ist unser Kursbesuch nun her und unsere zweite Tochter Felice ist bereits 15 Monate. Vielleicht erinnerst Du Dich trotzdem an uns aus dem kleinen Kurs mit zwei anderen Paaren. Gerade denke ich mal wieder darüber nach, wie wichtig das Geburtserlebnis von Felice für mich war – und wie ich diese Erfahrung der eigenen Stärke generell für mich nutzen kann. Aus diesem Nachdenken heraus möchte ich Dir nun endlich eine Rückmeldung und ein Dankeschön schicken – für das es hoffentlich nicht zu spät ist.Es erfüllt mich eine große Dankbarkeit, dass ich die Geburt von Felice so erleben durfte – gerade nach dem Kaiserschnitt meiner ersten Tochter: voll Vertrauen und Zuversicht in das Kind, mich und meinen Körper, gestärkt durch die bildliche Vorstellung und das Wissen, was z.B. Atmung und Gebärmuttermuskel machen und daran durch die Affirmationen erinnert. Was für ein Erlebnis der Stärke!Felice kam am 20.09.2014 um 21.12 in Havelhöhe zur Welt (9 Tage nach dem errechneten Termin). Um ca. 15:30 hatten die Wehen begonnen, um 18 Uhr waren wir in Havelhöhe; da war der Muttermund schon 8 cm auf. Als die Wehen begannen, habe ich kurz versucht, mir meine Geburtstrance anzuhören. Im Bett liegen ging allerdings gar nicht. So verlegte ich mich gleich darauf, mich auf meine Atmung und das Tönen zu konzentrieren. Ich habe also fast die gesamte Eröffnunsphase stehend, vorn über gebeugt und tönend verbracht. In Havelhöhe hat mein Freund mir dann meine Affirmationen vorgelesen – während er mir die ganze Zeit mein Steißbein massierte/Gegendruck ausübte, was sehr gut tat. Der Übergang zur Pressphase war unangenehm, aber als das Köpfchen dann rauskam, konnte ich gar nicht glauben, dass es das schon war (und dass das Auseinanderziehen nicht schmerzhafter war)! Nach der Geburt bin ich aufgestanden, auf Toilette gegangen, habe geduscht – unglaublich!Ich möchte Dir ein herzliches Dankeschön sagen, dass Du dieses positive Erlebnis mit möglich gemacht hast. Besonders wichtig für mich war: das gestärkte Vertrauen in mich, meinen Körper und das Kind durch das Wissen, was Du vermittelt hast sowie die positiven Affirmationen. Immer wieder habe ich daran gedacht, dass der Körper genau weiß, wie das Kind geboren wird; dass der Schmerz durch mehr Sauerstoff geringer wird, dass ich die Wehenpausen zur Erholung nutzen kann, dass ich mich entspannen kann und den Körper seine Arbeit machen lassen kann. Auch die bildliche Vorstellung der Öffnung und der „Austreibung“ hat mir sehr geholfen – bei der Konzentration? Die Hebamme schrieb mir in einem sehr netten Brief, wie beeindruckt sie war, wie konzentriert ich mich der „Geburtsarbeit“ hingegeben habe. Vielleicht war diese Art der Konzentration und Entspannung nur möglich durch das Ansprechen meiner Ängste und die die Hypnose/Trance? Auf jedenfall überlege ich mal wieder, wie ich z.B. positive Affirmationen generell nutzen kann.Liebe Julia, ich denke sehr gern an Deinen Kurs zurück und möchte Dir herzlich für all die wichtigen Anregungen danken und wünsche mir, dass noch viele Frauen davon profitieren können.Herzliche Grüße,
Brigitte
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Hallo liebe Julia,ich wollte mich gerne bei Dir kurz melden, um mitzuteilen, dass unsere Tochter Betty Fiona im Geburtshaus Schöneberg das Licht der Welt erblickt hat. Sie war bei Ihrer Geburt 48 cm groß und 2.500 Gramm schwer.
Die Geburt verlief sehr schnell und völlig ohne Schwierigkeiten und fast hätten wir es nicht mehr ins Geburtshaus geschafft, denn dort hatte ich gerade noch 4 Presswehen und schon war sie da.Bereits seit Freitag hatte ich immer mal wieder unregelmäßig Wehen, aber nichts dramatisches und so waren wir am Samstag noch im Varietee und am Sonntag noch Minigolf spielen – und in der Nacht der Geburt habe ich ab ca. 1 Uhr stärkere, unregelmäßige Wehen gehabt und eine große innere Unruhe verspürt. So richtig los ging die Geburt aus meiner Sicht erst morgens um 5 Uhr, ich musste mich übergeben und bis dahin konnte ich die Wehen sehr gut „veratmen“ und habe diese auch nicht als sehr stark empfunden und mich fokussieren auf das, was da kommt und war eigentlich auch auf eine lange Zeit eingestellt. Tobias ist dann um 5 Uhr aufgestanden und hat sich um das „Equipment“ gekümmert und als um ca. 5:45 die Fruchtblase geplatzt ist, hat er in telefonischem Kontakt mit der Hebamme gestanden. Um etwas nach 6 Uhr habe ich noch zu ihm gesagt, dass es schnell geht und sie kommt und dann haben wir ein Taxi gerufen und sind ins Geburtshaus gefahren, denn ich hätte es nicht mehr geschafft, dorthin zu laufen.
Die Hebamme wollte erst noch in aller Ruhe ein CTG schreiben und als ich mich dann nach einer Wehe aufs Bett gehievt hatte, war sie total baff, da das Köpfchen schon fast da war – ich bin also schnell in den Vierfüßlerstand und dann noch 3 Presswehen und sie war da!
Mein bevorzugter Laut während der starken Wehen war ein „Uuuuuuh-fffffffffff“.
Gegen halb 10 morgens waren wir dann wieder zuhause in den eigenen vier Wänden.Ich habe in der Vorbereitung die Trancen sehr gut nutzen können und habe dann aber als die Wehen stärker wurden nichts mehr hören oder sehen wollen. Aber immer wieder sind „Fetzen“ der Trancen hochgekommen, wie z.B. „ich mache mich ganz weich“ „ich öffne mich“ „ich entspanne meine Stirn“ usw. ganz besonders während der Wehen hat sich bei mir „ich begegne jeder Welle nur mit meinem Atem“ eingeprägt, dass ich mir wie ein Mantra immer wieder durch den Kopf habe gehen lassen.Wir haben die Wochenbettzeit sehr genossen und sind sehr stolz und glücklich, dass unsere Tochter so toll ist und wir eine so schöne Geburt hatten.Viele liebe Grüße,
Tobias, Daniela und Betty
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Liebe Schwangere,
ich empfehle Julias Arbeit total gerne. Immer wieder stelle ich fest, dass den Schwangerender Kurs so gut tut und die Geburten anders sind. Schön, kraftvoll und selbstbestimmt!
hallo
Gudrun Lorenz, Hebamme

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Also, unser Sohn Ben ist nach einer sanften Hypnobirthing Hausgeburt auf die Welt gekommen. Ich kann wirklich sagen, dass ich eine tolle und auch ziemlich schnelle Geburt hatte. So um 8.30 uhr waren die Wehen etwa alle 4 min – sozusagen ging es da richtig los – und um 11.09 uhr war er dann da. Mir hat die ganze Vorbereitung, die tägliche Trance und tägliche Affirmation zusammen mit tiefen Atmen sehr geholfen. Es ist faszinierend zu sehen was der Kopf alles anrichten kann und so kann ich sagen, dass wirklich nur die letzte halbe Stunde, die Presswehen, doller waren. Aber auch die waren ok. Einer meiner Hauptmantra die ich mehrmals täglich gesprochen hatte war „ich bin weich“ und als meine Hebamme mich dann zum ersten mal untersuchte während der Geburt meinte sie „Wahnsinn, du bist so weich, da ist alles weich. Dein Muttermund ist schon 5 Zentimeter geöffnet. Die schwerste Arbeit ist getan“ und ich dachte „Wow, mein Körper hat es total angenommen“ und es war absolut keine schwere Arbeit. Es war was es war und es war vollkommen ok. Ich bin so froh, dass ich deinen Kurs gemacht habe. Und ich bin so froh, dass ich nach meiner ersten Geburt wo der Körper und Geist noch so mit dem Schmerz identifiziert war ich diesmal eine so schöne, sanfte und leichte Geburt hatte. Es geht!

Viele Grüße und danke! Christina

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Liebe Julia,
es hat tatsächlich funktioniert :)! Ich habe vor einem Monat einen kleinen Sohn bekommen, ganz ruhig, ganz sanft, ganz unkompliziert. Ich danke Dir tausend Mal. Ich denke die Kombination Hypnobirthing und Beleghebamme war ideal. Ich bin versöhnt mit Geburt und Frausein und daran hast Du einen großen Anteil. Danke! Deine Arbeit ist so wertvoll!Hier mein ausführlicher Bericht:
Sechs Tage vor dem Ratetermin, hat sich unser Sohn ganz sanft auf den Weg gemacht. Um 17 Uhr waren wir noch im Garten als der Druck, den ich schon tagelang gespürt hatte, stärker wurde und ich gerne nach Hause und noch etwas spazieren wollte. Zu Hause angekommen, habe ich mir meine Geburtstrance angehört und Wellen gespürt. Dazwischen war Pause und ich habe mich insgesamt sehr wohl gefühlt, gehofft dass es jetzt losgehen könnte.
Ich war immer noch nicht sicher, ob es „das“ sein könnte als wir unsere Tochter den Großeltern übergeben haben und ich meine Hebamme angerufen habe („Ich bin mir garnicht sicher, ob es das sein könnte.“ „Ok-wir schauen mal, fahr mal los!“)
Auf dem Weg ins Krankenhaus habe ich die Augen geschlossen und mir Affirmationen angehört. Ich war ganz bei mir. Die Wellen kamen und gingen – kein Schmerz.
Um 20.30 war ich im Krankenhaus, immer noch unsicher, ob ich die Hebamme umsonst vom Abendessen weggeholt hatte. Nach der Untersuchung meinte sie „In zwei Stunden hast Du Dein Kind.“ Den Rest der Eröffnungsphase hat mich mein Mann massiert, so wie wir das zu Hause auch einige Wochen jeden Abend gemacht hatten. Irgendwann habe ich dann gemerkt, dass ich nicht mehr sitzen möchte und mich anders hingelegt. Ich hatte während der ganzen Zeit nicht einmal das Gefühl, ich schaffe das nicht. Mein Mann hat mir einsouffliert „Schön, dass sie da sind – sie helfen uns, unser Kind zu bekommen.“Dann war die Eröffnung vorbei und die „Geburt“ begann. Ich habe auch da am Anfang noch ganz viel ruhig weggeatmet, dann einige Minuten getönt und mich geöffnet und alles zugelassen. Und dann war er da. Um 22.22, genau wie es die Hebamme prophezeit hatte. Am Ende meiner Geburtstrance hast Du gesagt: „Und dann ist es vorbei, dein Sohn ist da.“ Und an der Stelle war ich immer wieder aufgewacht, als ich mir die Trance zuvor angehört hatte. Und genau so war es auch bei der Geburt. Meine Hebamme hat gesagt „Er ist da.“ und ich dachte nur „Wie schön.“ und ungläubig „Das war`s?“
Es war eine wunderschöne Geburt, von der ich mich schnell erholt habe und aus der ich selbstbewusst und stark gehen konnte. Genau das Gegenteil der ersten Geburt.
Meine Hebamme meinte auch es sei beeindruckend gewesen, wie sehr ich bei mir und meinen Bedürfnissen gewesen sei. Und dass ich das Kind auch gut alleine hätte bekommen können. Ich danke Dir, liebe Julia! Viele liebe Grüße
Sophia

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Liebe Julia,

während der Geburtsarbeit habe ich mich zu jedem Zeitpunkt sicher und entspannt gefühlt, und das beste war: Ich hatte einfach keine Angst! Deine Stimme war einfach in meinem Ohr und ich habe mich ganz auf meinen Körper und meine Kraft konzentrieren können, genau so, wie ich es so oft in meiner Geburtstrance gehört hatte. Die Vorbereitung hat mir unglaublich geholfen, das Geschehen während der Geburt anzunehmen und zu wissen, dass ich vertrauen kann – in mich, meinen Körper, mein Baby und die lieben Menschen um mich herum.

Der Umgang mit Schmerzen ist wirklich ein ganz anderer, souveräner und leichterer, wenn man mit diesem Vertrauen und in der positiven Stimmung in die Geburt geht, die ich durch deine Vorbereitung gewonnen habe. Und auch für meinen Mann, der mich an meinen Schutzort, meine Ankerpunkte und an mein Bild von mir selbst erinnern konnte, war diese Geburt ein tolles Erlebnis, bei dem er sich aktiv einbringen konnte und ein gutes Repertoire an Möglichkeiten hatte, mich zu unterstützen.

Mit am meisten hat mich der Moment überwältigt, denn du uns im Kurs ganz eindringlich beschrieben hast: Wenn das Überforderungsgefühl einsetzt, dann ist es fast geschafft, dann geht es in die letzte Phase. Das Gefühl kam, aber diesmal nicht in Gestalt eines „Ich kann nicht mehr“, sondern als „Ich hätte jetzt so gerne eine Pause“. Und dann wurde alles auf einmal ganz klar, als wäre ich zurückgekommen in den Raum, die Stimmen und Lichter waren deutlicher und ich wusste: Jetzt ist es soweit, jetzt bringe ich mit all meiner Kraft meinen Sohn auf die Welt. Und knapp 30 Minuten später war das geschafft. Dieser Moment, den ich diesmal ohne jede Angst und mit einer ungeheuren inneren Stärke erlebt habe, war unbeschreiblich.

Ich denke, dass ich tatsächlich die gesamten viereinhalb Stunden, die die starken Wellen gedauert haben, in Trance war. Ich war ganz bei mir und konnte mich vor allem in den Pausen sehr gut sammeln, entspannen und mich während der Wellen ganz gehen lassen. Natürlich haben die vertraute Umgebung zu Hause und das tolle Hebammen-Team sehr dazu beigetragen. Ich bin vollkommen unverletzt geblieben und war so schnell regeneriert, dass wir es selbst kaum glauben konnten. Auch meine Eltern, die am späten Nachmittag in Berlin eingetrudelt sind, konnten nicht fassen, wie entspannt, gesund und erholt ich nur wenige Stunden danach ausgesehen habe.

Ich bin jetzt rundum versöhnt mit der Erfahrung „Geburt“ und bin froh, dass ich aus deiner Vorbereitung so viel dafür mitgenommen habe. Du machst eine großartige Arbeit und ich hoffe, dass noch ganz viele Frauen von deinem Wissen und deiner Herangehensweise so profitieren können, wie ich.

Ganz liebe Grüße und mit herzlichem Dank an Dich
Raffaela, Robert und Bruno

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Liebe Julia,
Ilian ist auf die Welt gekommen. Er ist so schnell und entschlossen gekommen (2,5 Stunden), dass wir es nicht mal bis zum Geburtshaus geschafft haben. Unsere Hebamme ist 5 Minuten nach Ilians Geburt zuhause eingetroffen =). Als Du uns gefragt hast, wie wir uns unsere Geburt wünschen, hab ich darauf hin, schnell und natürlich geantwortet….und so war es auch…wir hatten eine sehr intime und natürliche Geburt..ich hatte kaum Wehen (somit auch kaum Schmerzen)…die Wehen sind sehr schnell zu Presswehen übergegangen und dann war unser Ilian auch schon da. Im Hintergrund war auch deine Geburtstrance zu hören…=) die hatte ich beim Baden zuhause gehört und dann ging alles auf einmal los. Der Kurs hat mir auf jeden Fall geholfen die Geburt als etwas Schönes und Natürliches zu betrachten….ich habe dadurch Vertrauen zu meinem Körper gewonnen und habe es einfach geschehen lassen…und dann war unser kleines Wunder auch schon da =).
Ich wollte mich nochmal für den Kurs bedanken und werde dich auch weiterempfehlen..=)
ganz liebe Grüße,
Bhanu, Ilian und Patricia
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Liebe Julia,
ich möchte mich nochmals ganz herzlich bei Dir für Deine große Hilfe bedanken!
Die Geburt war natürlich und spontan 5 Tage nach dem errechneten Termin. Die erste „andere“ Wehe kam gegen 14 Uhr, dann ging es gleich alle 10 Minuten weiter. Um 17 Uhr war ich im Krankenhaus und nach einem Spaziergang mit Blasensprung (das war eine ziemliche Schweinerei) und knapp 3 Stunden im Kreißsaal kam Moana um 23.19 Uhr auf die Welt.
Meine große Angst vor der Geburt konntest Du mir schon in den Gruppen-Sitzungen nehmen. Meine eigene Geburts-Trance hatte ich in den Wochen vor der Geburt fast täglich gehört und auch während der Geburt hatte ich die Sätze und Bilder im Kopf, was mir sehr geholfen hat! Vor allem das systematische Aufbauen von Vertrauen in die Fähigkeit meines Körpers und meines Kindes, diese Geburt zu einem guten Ende zu bringen, war wichtig für mich. So konnte ich mich ganz anders mit dem, was mit mir passierte, identifizieren.
Gegen Ende wurde mir ein Wehentropf gesetzt, da ich nicht wollte, dass eine andere Hebamme meine Geburt übernimmt, ich bereits ziemlich erschöpft war und wir gemeinsam (Hebamme, mein Mann und ich) beschlossen hatten, dass dies die beste Lösung sei. Die Wehen veränderten sich dadurch natürlich, wurden deutlich stärker und sicher wurde alles damit verschnellert, was für mich aber gut und richtig war!

Die Wehen habe ich nicht als schmerzhaft sondern vielmehr als heftig und unangenehm, aber ertragbar empfunden. Schließlich wusste ich – dank Dir – was da eigentlich passierte. Von Geburtsverletzungen bin ich glücklicherweise verschont geblieben.

Wir können uns gut vorstellen, ein zweites Kind zu bekommen!

Nochmals herzlichen Dank für Deine Worte und Bilder, die für mich und für Moanas Geburt von ganz entscheidender Bedeutung waren!

Deine Anna mit Richard und Moana

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Und es wurde alles ganz prima. Wir kuscheln ganz entspannt. Allen geht es super. Es war eine wunderschöne und heilsame Geburt. Hab vielen Dank!

Paula

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Und du wolltest doch wissen, wie die Geburt verlaufen ist… Es war unglaublich, nämlich genau so, wie ich es mir gewünscht habe. Die Geburt ging von selbst los, einige Tage vor dem Termin.
An Karfreitag habe ich abends um 20 Uhr die ersten regelmäßigen Wehen bemerkt (alle 6 Minuten), 22.30 Uhr bin ich ins KH gefahren (Wehen
alle 3 Minuten), immer noch unsicher, ob das nun schon die Geburt sei, weil es so wenig weh tat. Passend dazu schrieb das CTG dann auch keine
Wehen auf, und da habe ich kurz Zweifel bekommen und Angst, dass alles wieder so laufen würde wie bei der ersten Geburt, und mit der Angst kamen
die einzigen richtig fiesen Wehen, die ich während der ganzen Geburt hatte.
Zum Glück zeigte sich bei der anschließenden Untersuchung aber, dass der Muttermund schon fast ganz offen war und ich mir nichts „eingebildet“ hatte.
Dann konnte ich in die Wanne, Lutz hat mir Affirmationen vorgelesen, ich habe die Wehen veratmet, ich glaube, ich habe auch
irgendwas visualisiert, weiß aber nicht mehr was. Das Gefühl, die Geburt komplett mitzubekommen, ohne PDA oder andere Mittel, und so bei
mir und meinem Körper und bei meinem Kind zu sein, war wirklich unheimlich schön. Gegen 1 Uhr hatte ich schon Presswehen, leider wurde
es dann ein wenig hektisch, weil die Herztöne des Kleinen abfielen, d.h. ich musste wie verrückt pressen.
Es ging übrigens alles so schnell, dass zwischendurch gar keine Zeit war, die Trancen anzuhören, aber offenbar hat mich das Üben damit
schon so gut vorbereitet, dass ich trotzdem ganz entspannt war und irgendwie wie auf Autopilot. Und dass Lutz mir die Affirmationen
vorgelesen hat, hat mir auch unglaublich geholfen. Die Hebamme meinte hinterher, sie wäre beeindruckt gewesen von unserer „Einheit“ und
unserer Ruhe und Entspanntheit, und dass sie schon mehrere „Hypnobirthing-Geburten“ erlebt hätte, aber es bei keiner so gut bis zum Schluss geklappt hätte.
Sarah und Lutz mit Konstantin
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Hi Julia,
die Geburt war super. Lara konnte sich gut mit deiner Trance auf die Wehen konzentrieren. Sie hat das super gemacht und die eigentliche Geburt ging dann wirklich sehr schnell. Das hätten wir schon bei den ersten beiden Kindern haben sollen.
Kai
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Die Hypnose und der Kurs sind für mich, die ich eher weniger Alternativmedizin als Schulmedizin bevorzugt, eine ganz wichtige und tolle Erfahrung gewesen und krönender Abschluss war die tolle Geburt.
Antonia

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Vielen Dank Dir erstmal für die Unterstützung – die Tage bei und mit Dir, Deine Trancen und Affirmationen haben zu dem tollen Verlauf und meiner und Sofías Entspanntheit einen Großteil beigetragen, da sind wir uns sicher!
Falls es für Dich interessant ist schreibe ich Dir hier kurz wie die Geburt lief:
Ich habe morgens früh 8:30 ganz leichte Wehen bekommen, musste dreimal auf Toilette sodass ich zuerst dachte, es wäre ein Magen-Darm-Infekt :) Mittags wurden sie dann aber sehr regelmäßig aber gar nicht schmerzhaft, alles ließ sich gut veratmen oder mit ein bisschen tönen regulieren.
Ich habe dann Deine Affirmationen angemacht und mich aufs Sofa gelegt. Als die Wehen stärker wurden – und ich mir sicher war, dass es keine Magenverstimmung ist – habe ich Sergio angerufen, ob er früher aus der Arbeit kommen kann – so um 15:00 war er dann zuhause.
Als die Hebamme aus dem Geburtshaus zur ersten Kontrolle vorbeikam – gegen 15:30 – war der Muttermund 3-4 cm offen. Sie war ganz erstaunt (weil sie am Telefon schon meinte „naja – du kannst ja noch ganz entspannt reden“), wie regelmäßig und effektiv die Wehen waren und meinte, wir sollten dann doch in der nächsten Stunde mal in Geburtshaus losfahren (im Nachhinein sagte sie, sie hätte beim Telefonat eher damit gerechnet, dass wir irgendwann am nächsten Morgen erst ins Geburtshaus müssen). Wir sind dann recht entspannt losgefahren – der aufgeregteste war der Taxifahrer 😉
Ca um 18:00 war ich dort in der Wanne, dann wurde es schon intensiv weil das Köpfchen wohl sehr tief war und daher die Wehenpausen sehr kurz – haben wir aber mit Atemzügen in Regenbogenfarben zählen, der Unterstützung von Sergio und viiiiiieeeeel AAAAAAA-Tönen gut hinbekommen.
Muttermund ging dann super auf, um ca. 20:30 war er vollständig offen. Das letzte Stück war noch ein bisschen beschwerlich weil die Nabelschnur so kurz war und wohl an der Plazenta gezogen hat, was die Pausen zwischen den Presswehen ziemlich heftig machte (tatsächlich eigentlich das „Schlimmste“ am ganzen) aber auch das haben wir mit noch mehr Tönen und im Hocken gut hinbekommen. Um Punkt 21:00 war sie dann da :) Köpfchen brauchte so ca. 5 Presswehen, der Körper kam mit der nächsten und dann nach einer mehr die Plazenta hinterher. Wahnsinn fand ich, was der Körper während der letzten Wehen für eine Kraft entwickelt – eigentlich fast ohne mein Zutun…
Laut Hebamme hat die Geburt an sich ab der regelmäßigen Wehen nur ca. neun Stunden gedauert. Der Teil, der für mich sehr intensiv aber auch absolut machbar war, waren eigentlich nur die letzten ca. 30 Minuten schätze ich.
Es war super Teamwork und alles – Damm & Beckenboden – ist heile geblieben!!! Die Trance selber habe ich unter der Geburt nicht gehört – hatte sie aber die ganze Zeit im Kopf, da wir sie eigentlich immer vor dem Einschlafen gehört haben.
So – das war also zusammengefasst die Reise der kleinen Sofía auf diese Welt bei der Du sie und uns mit Deiner sanften und einfühlsamen Art, Deinen professionellen Anleitungen, Deinen Erfahrungen und Deinem Zuspruch so sehr unterstützt hast!
Stelle, Sergio mit Sofia
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Liebe Julia!
Am 26.11.2014 habe ich den kleinen Theo Johannes zur Welt gebracht!
Ich hatte eine Geburt, die ich gut gemeistert habe und die für mich stimmig und genau richtig war.
Und das beste ist: ich hatte zu keinem Zeitpunkt Angst, obwohl es gegen Ende schnell gehen musste und wir knapp um einen Kaiserschnitt herum gekommen sind. Aber den Stress der Hebamme und der Ärzte konnte ich komplett von mir fern halten und ganz ruhig und zuversichtlich bleiben. Ich wusste die ganze Zeit, dass Theo gesund und munter auf natürlichem Wege geboren werden wird und habe es geschafft, mich nicht verunsichern zu lassen. Das Vertrauen in mich selber war wirklich ein wunderbares Gefühl, auch wenn ich sagen muss, dass ich froh bin, dass die Geburt geschafft ist und ich mich zunächst auch nicht unbedingt nach einer weiteren sehne.
Deine Trancen haben mir so gut geholfen, vielen Dank dafür!! Ich habe recht bald damit begonnen (musste eine Nacht ohne Flo im Krankenhaus bleiben mit weheneinleitenden Tabletten intus) mir die Trancen anzuhören und selbst kurz bevor Theo kam, habe ich den Wohlfühlort noch besucht.
Und seit Theo da ist nutze ich die Trancen auch immer wieder, um Kraft zu tanken und mich zu entspannen.
Ganz liebe Grüße,
Katharina
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Liebe Julia,
wir sind so überglücklich! Unsere kleine Tochter Nora ist am 22.01. gesund und munter auf die Welt gekommen. Ich habe die Geburt als absolut überwältigend erlebt. Es war schon ein hartes Stück Arbeit, aber ich habe mir und meinen Fähigkeiten zu jedem Zeitpunkt vertraut und wusste, dass wir das gut meistern werden. Vielen lieben Dank für deine kompetente und einfühlsame Vorbereitung. Es war genau das Richtige für mich!
Isabelle
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Liebe Julia,
dieses Mal war es so, wie ich es mir gewünscht habe. Danke!
Tanja
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Ich muss gestehen, ich war schon etwas skeptisch bevor ich deinen Kurs besucht habe. Als Hebamme habe ich schon viel von Hypnobirthing gehört und wollte es für meine zweite Geburt auf jeden Fall selbst ausprobieren, gerade weil es bei meiner älteren Tochter nicht so gelaufen ist, wie ich es mir erhofft habe. Ich habe dieses Mal eine vollkommen andere Erfahrung gemacht, wofür ich sehr, sehr dankbar bin. Meine Kolleginnen waren tief beeindruckt mit welcher Selbstsicherheit und inneren Ruhe ich meinen kleinen Schatz geboren habe. Deine Arbeit ist ein Schatz für Schwangere. Danke dir!
Anna
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Liebe Julia,
unsere Tochter Ella ist da! Es war auf jeden Fall eine riesige Herausforderung, doch es ist mir gelungen ganz bei mir zu bleiben. Du hattest vollkommen recht, ich habe die Geburt in meinem Kopf entschieden und meinem Körper erlaubt sich zu öffnen. Dein Kurs hat mir sehr geholfen. Vielen Dank für deine tolle Vorbereitung!
Susa
frei
frei
Liebe Julia,
unser Sohn ist da! Unsere Hebamme meinte es sei eine Bilderbuchgeburt gewesen und so schnell sonst erst üblich bei der zweiten….
Vielen Dank! Du hast uns sehr geholfen.
Maren
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Theo ist drei Wochen früher gekommen, und war am 31.08 morgens schon da. Und die Geburt ist wirklich phantastisch gelaufen. Ich habe erst ab elf Uhr abends überhaupt eine Idee davon bekommen was Wehen sein könnten, war hier aber noch gut gelaunt. Wir haben uns auch noch mal hingelegt und ich habe dabei das erste Mal bewusst (ich bin ja sonst immer eingeschlafen) meine Geburtstrance gehört (die hast Du wirklich schön gesprochen, das hat mir ein gutes Bild gegeben für die kommenden Stunden), bin dann noch ein, zwei Stunden, gut atmend, teilweise mit den Affirmationen (fand ich auch sehr hilfreich in der Situation, einfach positiv zu sein) in der Wohnung spazieren gegangen. Immer noch okay gelaunt, fast eher noch Kraft sammelnd hatte ich das Gefühl, weil ich fest davon ausging, dass mir da noch ein sehr langer Tag bevorstünde. Und morgens früh sind wir dann die vierhundert Meter ins Geburtshaus marschiert, wo die Hebamme meinte, „noch zweimal tief in der Bauch atmen, und der Muttermund ist schon auf“. Da wussten wir, dass wir schon ganz schön weit sind. Und tatsächlich war er dann eineinhalb Stunden später schon in unseren Armen. Alles sehr gut gelaufen, nichts kaputt und die Hebammen ob der Teamarbeit und dem guten Atmen, und überhaupt dem wohl ungewöhnlich ruhig bleiben, voll des Lobes. Ich denke es war ein Zusammenspiel von vielen Dingen, aber ganz sicher haben auch die Trancen von Dir geholfen, den für mich richtigen Weg zu gehen. Danke noch mal!
Annika, Fritz und Theo
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Julia,
unserer Sohn Kimo ist da!
Er kam schon Anfang der 39.Woche und die Geburt verlief wirklich so, wie wir es bei der gemeinsamen Besprechung meiner Trance aufgeschrieben hatten.
Von sonniger Tag, Hingabe und Mut bis genau das richtige Tempo & Zeitpunkt – alles stimmte. Wir kamen um 11h in Spandau an und kurz nach 15h war er dann da! Vorher hatte ich mich mit einem Hausputz von den ersten Wehen abgelenkt.
Natürlich war es ein krasses Erlebnis und absolut Grenzen überschreitend, aber abgespeichert habe ich die Geburt als überwältigend, ergreifend und spirituell, weil so Eins mit der Natur. Hebammen und Ärzte meinten, es sei eine wirklich schöne Geburt gewesen und mein Freund war total stolz!Ich möchte mich bei Dir für den Kurs, „diese Reise“ und deine Arbeit bedanken! Es war echt genau die richtige Methode mich auf die Geburt vorzubereiten und selbst das Atmen hatte ich echt drauf. Nun fange ich wohl mit Yoga an.
Während der Geburt habe ich die Trance nicht gehört, ich hatte alles total verinnerlicht und es ging ja auch so schnell. Ich war wie weggetreten und doch erinnere ich mich sehr gut an den Verlauf.
Zudem hatte ich ja die kleine extra Herausforderung Beckenendlage. Kimo hatte sich auch bis zum Schuss nicht gedreht und so kam er in der Havelhöhe mit dem Popo zuerst auf die Welt.
Mein Körper wusste wirklich ganz genau was er zu tun hatte, Kimo offenbar auch und ich habe dem vertraut und folgte meiner Intuition. Ich bin total stolz und beeindruckt, was ich dort geleistet habe – komplett natürlich.
Drei Monate lang habe ich regelmäßig die verschiedenen Trancen gehört und ich bin mir sicher, dass mir deine Worte die Extra-Portion Selbstvertrauen für die Geburt gegeben haben.Alles Liebe, ich hoffe du kannst noch vielen anderen Schwangeren erfolgreich ins Unterbewusstsein plaudern…
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Kathrin Schäfer
Kathrin mit Kimo
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Schau wir haben es schon geschafft, 4std. ziemlich schmerzhaft, aber alles nichts im Vergleich zur vorherigen Geburt. Alles zu Hause geschehen, so wie wir es uns gewünscht haben, alles munter und gesund, kaum Wunden, herrlich. ich dank dir vielmals.
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uta
Uta
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liebe julia, seit sonntag ist casimir auf der welt- nach einer schönen und schnellen geburt im geburtshaus.
jetzt verbringen wir entspannt unsere ersten tage im bett :) vielen lieben dank dir nochmal für die tolle vorbereitung und ich bin mir sicher, dass die Trancen toll „gewirkt“ haben. ( eröffnungsphase war ganz harmlos, bis 6 cm habe ich fast nix gemerkt. und danach gings auch echt schnell voran !)sei ganz lieb gegrüßt von
markus, casimir und anett
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casimir_geburtsanzeige
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Liebe Julia,

Unser Marc ist am 8.6.2014 im Krankenhaus Havelhöhe gesund zur Welt gekommen.
Ich kann wirklich sagen dass ich eine Traumgeburt hatte und alles so lief wie ich es mir gewünscht habe. Na gut die Schmerzen hab ich mir nicht so vorgestellt. Marc kam ganz natürlich ohne Schmerzmittel in der Wanne zur Welt.
Ich danke dir nochmals für die tolle Geburtsvorbereitung mit deinem Hypnobirthing Kurs und der Geburtstrance. Ich bin vollkommen entspannt und optimistisch in die Geburt gegangen und ich bin mir sicher dass dein Kurs einen sehr grossen Teil dazu beigetragen hat.

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R.K
Rebecca mit Marc
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Liebe Julia,
es macht mich froh und glücklich und dankbar, Dir schreiben zu können, dass pünktlich wie die Uhr am 13.04.14 unser Sohn Jonathan unkompliziert, selbstbestimmt (von mir und ihm) und schnell in Havelhöhe zur Welt kam. Obwohl ich unter der Geburt nicht mit Trance gearbeitet habe (keine Zeit), weiß ich ganz sicher, dass die Vorbereitung mit der Geburtstrance einen Großteil dazu beigetragen hat, mir das nötige Vertrauen in mich, meinen Körper und mein Kind zu geben, um ein so schönes Geburtserlebnis zu haben.
Vielen lieben Dank für alles!
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photo-j
Katharina, Thomas und Jonathan
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Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich den Kurs bei Julia machen konnte. Kurz vor der Geburt bekam ich
doch ein wenig Angst vor dem ungewissen großen Ereignis. Der Kurs hat mir viel gebracht, denn ich war
wirklich total entspannt und angstfrei. Leider konnte ich das Erlernte während der Geburtswellen nicht einsetzen. Das nehme ich aber total auf meine Kappe, ich habe zu spät angefangen mit dem Erlernen von Entspannungstechniken und auch nicht genug zu Hause geübt. Ich bin überzeugt davon, dass Hypnobirthing die Geburt viel angenehmer machen kann und werde beim nächsten Kind garantiert wieder darauf zurückkommen. Julia ist eine sehr warme und freundliche Person, bei der ich mich wirklich wohl gefühlt habe. Für mich war jeder Kurstag wie ein kleiner Urlaub. Ich glaube außerdem, dass unser kleiner Joshua die Geburt bestimmt weniger gut überstanden hätte, wenn ich vorher schon voller Angst und Panik gewesen wäre. Er kam sehr entspannt zur Welt.
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Lynne und Joshuar
Lynne mit Joshua
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Bis vor kurzem sah es so aus als könne ich die Geburt meines Kindes nicht im Geburtshaus machen, da mein Kind in der Beckenendlage lag. Ich habe mit Julia die Trance zur Beckenendlage gemacht und innerhalb von 24 Stunden hat sich mein Kind gedreht. Ich bin super glücklich und sage nochmal DANKE!
Dorothee
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Ich habe mich bereits in der 20.SSW auf die Suche nach einem alternativen Geburtsvorbereitungskurs gemacht, um mit viel Körpergefühl und meditativen Methoden in die Geburt zu gehen. Dein Kurs Julia, hat mir dabei eine schöne neue Möglichkeit gezeigt. Es war meine erste Schwangerschaft und eine tolle dazu. In den Vorwehen zuhause habe ich bereits  positive Affirmationen angewendet, mich sanft bewegt und gut geatmet, um mich zu entspannen. In der Klinik ging es dann sehr schnell – 20:00 CheckIn und kurz vor 23:00 war unser Jonas dann schon geboren – ohne Schmerzmittel – ohne Ängste und Bedenken.
Steffi, Jonas und Micha
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lee
Dieses Mal habe ich das Gefühl  auf die Geburt richtig vorbereitet zu sein. Ich bin schon wahnsinnig gespannt.
Laura
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Gustave ist seit dem 8.1. bei uns und alles ist sehr schön verlaufen. Ohne Schmerzmittel und ziemlich schnell; 4 Stunden ab dem Moment wo die Wehen stark waren. Ich war gut vorbereitet und nicht gestresst mit unsere Vorarbeit; danke!
Anabell
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Ich bin als schwangere Hebamme sehr von Julias Kurs angetan. Ich konnte  Neues dazulernen und bin nun sehr gespannt, wie meine Geburt verlaufen wird.
Vielen Dank für die tolle Vorbereitung. Ich habe sie sehr genossen.
Elisabeth
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Danke dir auch für die wundervolle Begleitung, Ausbildung und deine vielen Tipps, wir haben uns sehr gut aufgehoben gefühlt und alles sehr genossen!
Sandra
leere zeile
leere zeile
Neun Tage nach dem angeblichen Termin ist unser Söhnchen Konstantin Jacob auf die Welt gekommen.
Und auch wenn es unglaublich ist, dank der Trancen und Atemübungen war die Geburt ein sehr schönes
und bewegendes Erlebnis – ohne Schmerzen. Wirklich! Vielleicht hat im Kopf das Hören deiner Trancen wirklich geholfen, das habe ich vor der Geburt öfter gemacht. Also in einem entspannten Zustand den Glauben zu erlangen, dass die Geburt leicht und sanft sein wird und alles gut geht und so weiter.
Ich bin sicher, dass deine Vorbereitung für mich in der Kombination mit der langen Atem-Entspannungs-Tön-Übungszeit
bei Frau Stadali (seit März) etwas sehr Gutes für mich und mein Kind gebracht hat!
Konstantin ist ein sehr entspannter und zufriedener kleiner Mensch, der es liebt morgens ein bisschen zu meditieren – mit oder ohne Musik.
Und der die Stirn runzelt, wenn man ihn dabei stört. Sehr süß!
Alles Liebe und nochmal vielen vielen Dank
von Eva, Tom und Konstantin
leere zeile
leere zeile
Luis kam eine Woche vor dem errechneten Termin am 20.9. gesund zur Welt. Seine Geburt war genauso, wie ich es mir vorher gewünscht habe.
Meine Trance und die Affirmationen habe ich jeden Tag gehört. Und ich muss sagen, dass war wirklich super hilfreich! So bin ich wirklich ganz ohne Angst in die Geburt gegangen. Ich habe mich nie ausgeliefert oder gefangen gefühlt, wovor ich vor dem Kurs große Angst hatte. Ich hatte immer das Gefühl mit allem ganz „produktiv“ umgehen zu können. Und selbst in der letzten Phase, die doch unangenehm war, habe ich mich irgendwie so sicher gefühlt, dass ich überhaupt nicht an Schmerzmittel o.ä. gedacht habe.
Vielen Dank nochmal! Ich werde dich auf jeden Fall jeder Schwangeren weiterempfehlen!
Lisa und John mit Luis
leere zeile
leere zeile
leere zeile
Felix kam ganz spontan zur Welt und somit 3 Wochen früher als erwartet.
Da ich wegen einer Blasenentzündung ohnehin schon über Nacht im Krankenhaus zur Beobachtung war, entschied sich unser Sohn den Moment zu nutzen . Bis zum Blasensprung dachte ich , ich hätte nur Unterleibsschmerzen von der Entzündung und bin entspannt im Bett geblieben. Da waren die Wehen allerdings schon im 3 Min Rhytmus und ich habe es lange nicht wahr genommen. Unter der Geburt wurde ich von Hebammen und Ärzten immer mal als “ merkwürdig entspannt“ , weil ich nach dem veratmen der Wehen einfach eingeschlafen bin, bis zur nächsten.
Für Michael war es toll dass er durch die Trance wusste wie er mir helfen kann, und auch durch deine Vorbereitung auf alles was sonst noch geschehen kann ,unter und nach der Geburt, war er der beste Begleiter den ich mir vorstellen kann. Nach 5 Stunden war alles vorbei und wir konnten nach weiteren 4 Stunden nach Hause gehen. Ich habe die Geburt tatsächlich jederzeit als einfach empfunden. Natürlich hatte ich starke Schmerzen, und der Körper wurde schwächer aber irgendetwas hat es für mich genau so leicht und irgendwie heilig werden lassen wie ich es mir (eigentlich im Geburtshaus) gewünscht hatte.
Toll war auch der Tip nach Schöneberg zu gehen, zumindest hatte ich eine wunderbare Hebamme immer bei mir und fühlte mich jederzeit sicher. Ob die Hypnose nun ein Wunderwerkzeug ist oder nicht muss jeder selbst entscheiden. Ich glaube dass die ständige Beschäftigung mit der Geburt und dem Kind in der Trance, sowie das wachsende Vertrauen zum Partner mir viel geholfen hat. Allerdings muss ich auch sagen dass deine offene und klare , aber einfühlsame Art die Themen zu benennen mir  unheimlich viel gebracht hat. Zu hören was vor , während und nach der Geburt in einer Frau vorgeht, war vor allem für Michael wichtig und hilfreich. Eigentlich spart es den Geburtsvorbereitungskurs. Ich wünsche von Herzen dass noch viele Frauen die Vorbereitung durch Trance kennen lernen und mit Dir einen Stück den schönen Weges gehen möchten.
leere zeile
Felixe
Nadine ere Zeile
leere Zeile
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Die Geburt sowie die gesamte Schwangerschaft sind bei meiner zweiten Tochten viel besser verlaufen als bei meiner ersten. Die vielen Entspannungen und positiven Suggestionen auch schon während der Schwangerschaft haben mir sehr gut getan. Ich glaube, dass sie eine postive innerliche Programmierung in mir ausgelöst haben. Um halbzehn abends hatte ich meinen Blasensprung und um viertel vor drei Uhr in der Nacht war mein Baby auf der Welt. Und de facto habe ich nur in den letzten 10 Minuten „gelitten“ (sprich Schmerzen verspürt) – kurz um: für mich hat sich Dein Kurs in jedem Fall gelohnt, danke dafür nochmals.
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Foto-Aylin
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Gülcan
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Ich war die ganze Geburt über guter Dinge, hatte keine Angst, würde auch nicht von Schmerzen sprechen und würde das Abenteuer auf jeden Fall wieder wagen, denn es ist ein großartiges Erlebnis.
Ganz viel verdanke ich auch der unglaublich guten Betreuung durch meine Hebamme. Ich war nie mutlos und wußte, dass es ein Weg ist, der Zeit braucht, aber zu bewältigen ist. Die ganze Zeit über habe ich mich in sicheren Händen gefühlt.
Dieses sichere Gefühl, das Gefühl, Herrin der Lage zu sein, hat ganz sicher sehr viel mit unserer Vorbereitung auf die Geburt zu tun. Und es ist toll, dass es Frauen wie Dich gibt, die das in den werdenden Muttis anstoßen können! Solveig mit Gregor
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Ein sehr, sehr schöner Kurs, der mir zu einer tiefen Selbstsicherheit verholfen hat und unwahrscheinlich hilfreich bei der Geburt meines Sohnes war. Danke :-) Luciana
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Liebe Julia,
ich wollte mich noch mal bei Dir für die tolle Vorbereitung auf die Geburt bedanken! Die Hebamme hat mich richtig gelobt, dass Sie so wenig eingreifen musste, weil sie meinte, ich wäre so toll vorbereitet gewesen!  Na gut, Yoga hat mir sicher geholfen richtig zu atmen, aber die Vorbereitung bei Dir hat mir geholfen, es auch positiv anzuwenden! Es war so schön, dass mein Mann so selbstbewusst bei der Geburt dabei war und mir geholfen hat. Das lag, glaube ich jedenfalls, ausschließlich daran, dass er vorher in den Seminarstunden bei Dir (also im normalen Kurs aber auch in der Einzelstunde, als du bei uns zu Hause warst) kapiert hat, dass er, indem er mir die Entspannungstexte vorgesagt hat, so eine wichtige Rolle spielt. Der hat mir während der Geburt (die ja trotzdem total schmerzhaft und heftig und überwältigend, aber doch ohne PDA war) wirklich geholfen (ich glaube, wäre der Hilflos gewesen hätte mir das Angst gemacht)! Die erste Zeit der Eröffnungswehen war sogar richtig schön mit diesen Entspannungsübungen, weil ich nicht alleine war, weil mein Mann ja die ganze Zeit mitmachen musste und konnte, weil es was zu tun gab. Das wichtigste für mich war aber, dass ich meine Angst vor der Geburt verloren habe! Meine Therapeutin hatte mir gesagt, dass ich das Thema angehen müsse, weil ich ja sogar Alpträume vorher hatte. Und das hat sich durch den Kurs bei Dir total verändert und ins Gegenteil verkehrt. Ich habe mich richtig auf die Geburt gefreut, habe mich stark genug gefühlt, das mit dem Baby zu schaffen. (Deine Übungen ermöglichen ja auch so ein schönes Verhältnis zum ungeborenen Baby…). Und wofür ich Dir am meisten dankbar bin ist, dass Dein Kurs nicht so ein Ideologieschrott ist, von wegen „Geburten haben nie weh getan, erst seit die Bibel das gesagt hat….“. Dein Kurs war das Geld wert.  Und ich finde es toll, dass du so großzügig mit Deinen Materialien umgegangen bist. Das fand ich echt so wahnsinnig nett, dass du uns so viel zum Üben an die Hand gegeben hast. Tausend Dank dafür! Deine Art ist natürlich wie geschaffen für diesen Job – so mütterlich für die werdenden Mütter :)
Danke, Deine Marie
hallo
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Julia schafft es mit ihrer unaufgeregten, warmherzigen und kompetenten Art, dass man seine Wünsche, Ängste und Visionen für die Geburt formulieren und schon einmal erleben kann. Mir hat sie sehr geholfen angstfrei und frohen Mutes in die Geburt zu gehen und dadurch eine sehr ruhige und ausgeglichene Schwangerschaft zu erleben. Ich würde es immer wieder tun und habe Hypnobirthing als eine Art Wellness für mich und mein Kind empfunden. Kathrin T.
hallo

 

Ein wirklich empfehlenswerter Kurs! Ich konnte alles was ich gelernt habe bei der Geburt meiner Tochter umsetzen und bin sehr dankbar. Danke Julia! Du warst eine große Hilfe. Simone

 

Ich habe meine Angst vor der Geburt wirklich um mindestens die Hälfte verringert und das lag echt daran, dass Deine Art so ruhig und authentisch ist und ich echt das Gefühl hatte, dass Du ehrlich bist und nicht einfach ein Produkt verkaufen willst. Danke jetzt schon mal, denn ohne Angst in die Geburt zu gehen ist das Geld auf jeden Fall schon Wert gewesen! Vera

 

Liebe Julia,

ich habe mit meinem Mann bei Dir einen Hypnobirthing Kurs gemacht. Ich dachte, es sei eine ganz normale Geburtsvorbereitung, doch es war sooo viel mehr:

Zum einen hast Du uns gezeigt, wie man durch simple Entspannungsübungen eine völlig andere Geburt erleben kann. Du hast es organisch sehr eindrucksvoll an einem Stickobjekt dargestellt. Es leuchtet sofort ein, wie man durch Loslassen und positiven Gedanken seinen Körper und damit die Geburt steuern kann.

Zum anderen hast Du mir enorm viel Kraft, Vertrauen und Zuversicht gegeben, nach einer Kaiserschnittgeburt an eine normale Geburt zu glauben und sie zu meistern.

Du hast mir die komplette Angst genommen und mir gezeigt, dass ich meinen Körper vertrauen und ich mich auf ihn verlassen kann.

Fast jedem Tag habe ich die Übung wiederholt. Jedes Mal war ich ganz nah und intensiv bei meinem Baby.

Ich habe mit ihm ganz innigen Kontakt aufgenommen und mich von Tag zu Tag mehr auf die Geburt gefreut.

Du hast mir und meinem Partner Zeit geschenkt, die wir uns ohne Deinem Kurs nicht genommen hätten.

Außerdem hast Du Jan gezeigt, wie er mich bei der Geburt unterstützen, mir helfen und mir Mut geben kann. Durch Dich wurden wir auch bei der Geburt ein eingespieltes Team.

Dafür möchte ich mich bei Dir bedanken! Anna