Patricia – eine schnelle und natürliche Geburt

Liebe Julia,
Ilian ist am 23. April auf die Welt gekommen. Er ist so schnell und entschlossen gekommen (2,5 Stunden), dass wir es nicht mal bis zum Geburtshaus geschafft haben. Unsere Hebamme ist 5 Minuten nach Ilians Geburt zuhause eingetroffen =). Als Du uns gefragt hast, wie wir uns unsere Geburt wünschen, hab ich darauf hin, schnell und natürlich geantwortet….und so war es auch…wir hatten eine sehr intime und natürliche Geburt..ich hatte kaum Wehen (somit auch kaum Schmerzen)…die Wehen sind sehr schnell zu Presswehen übergegangen und dann war unser Ilian auch schon da. Im Hintergrund war auch deine Geburtstrance zu hören…=) die hatte ich beim Baden zuhause gehört und dann ging alles auf einmal los. Der Kurs hat mir auf jeden Fall geholfen die Geburt als etwas Schönes und Natürliches zu betrachten….ich habe dadurch Vertrauen zu meinem Körper gewonnen und habe es einfach geschehen lassen…und dann war unser kleines Wunder auch schon da =).
Ich wollte mich nochmal für den Kurs bedanken und werde dich auch weiterempfehlen..=)
ganz liebe Grüße,
Bhanu, Ilian und Patricia (April 2015)

Anna – natürliche und spontane Geburt

Liebe Julia,
ich möchte mich nochmals ganz herzlich bei Dir für Deine große Hilfe bedanken!
Die Geburt war natürlich und spontan 5 Tage nach dem errechneten Termin. Die erste „andere“ Wehe kam gegen 14 Uhr, dann ging es gleich alle 10 Minuten weiter. Um 17 Uhr war ich im Krankenhaus und nach einem Spaziergang mit Blasensprung (das war eine ziemliche Schweinerei) und knapp 3 Stunden im Kreißsaal kam Moana um 23.19 Uhr auf die Welt.
Meine große Angst vor der Geburt konntest Du mir schon in den Gruppen-Sitzungen nehmen. Meine eigene Geburts-Trance hatte ich in den Wochen vor der Geburt fast täglich gehört und auch während der Geburt hatte ich die Sätze und Bilder im Kopf, was mir sehr geholfen hat! Vor allem das systematische Aufbauen von Vertrauen in die Fähigkeit meines Körpers und meines Kindes, diese Geburt zu einem guten Ende zu bringen, war wichtig für mich. So konnte ich mich ganz anders mit dem, was mit mir passierte, identifizieren.
Gegen Ende wurde mir ein Wehentropf gesetzt, da ich nicht wollte, dass eine andere Hebamme meine Geburt übernimmt, ich bereits ziemlich erschöpft war und wir gemeinsam (Hebamme, mein Mann und ich) beschlossen hatten, dass dies die beste Lösung sei. Die Wehen veränderten sich dadurch natürlich, wurden deutlich stärker und sicher wurde alles damit verschnellert, was für mich aber gut und richtig war!

Die Wehen habe ich nicht als schmerzhaft sondern vielmehr als heftig und unangenehm, aber ertragbar empfunden. Schließlich wusste ich – dank Dir – was da eigentlich passierte. Von Geburtsverletzungen bin ich glücklicherweise verschont geblieben.

Wir können uns gut vorstellen, ein zweites Kind zu bekommen!

Nochmals herzlichen Dank für Deine Worte und Bilder, die für mich und für Moanas Geburt von ganz entscheidender Bedeutung waren!

Deine Anna mit Richard und Moana (April 2015)

Sarah – Ostergeburt

Und du wolltest doch wissen, wie die Geburt verlaufen ist… Es war unglaublich, nämlich genau so, wie ich es mir gewünscht habe. Die Geburt ging von selbst los, einige Tage vor dem Termin.
An Karfreitag habe ich abends um 20 Uhr die ersten regelmäßigen Wehen bemerkt (alle 6 Minuten), 22.30 Uhr bin ich ins KH gefahren (Wehen
alle 3 Minuten), immer noch unsicher, ob das nun schon die Geburt sei, weil es so wenig weh tat. Passend dazu schrieb das CTG dann auch keine
Wehen auf, und da habe ich kurz Zweifel bekommen und Angst, dass alles wieder so laufen würde wie bei der ersten Geburt, und mit der Angst kamen
die einzigen richtig fiesen Wehen, die ich während der ganzen Geburt hatte.
Zum Glück zeigte sich bei der anschließenden Untersuchung aber, dass der Muttermund schon fast ganz offen war und ich mir nichts “eingebildet” hatte.
Dann konnte ich in die Wanne, Lutz hat mir Affirmationen vorgelesen, ich habe die Wehen veratmet, ich glaube, ich habe auch
irgendwas visualisiert, weiß aber nicht mehr was. Das Gefühl, die Geburt komplett mitzubekommen, ohne PDA oder andere Mittel, und so bei
mir und meinem Körper und bei meinem Kind zu sein, war wirklich unheimlich schön. Gegen 1 Uhr hatte ich schon Presswehen, leider wurde
es dann ein wenig hektisch, weil die Herztöne des Kleinen abfielen, d.h. ich musste wie verrückt pressen.
Es ging übrigens alles so schnell, dass zwischendurch gar keine Zeit war, die Trancen anzuhören, aber offenbar hat mich das Üben damit
schon so gut vorbereitet, dass ich trotzdem ganz entspannt war und irgendwie wie auf Autopilot. Und dass Lutz mir die Affirmationen
vorgelesen hat, hat mir auch unglaublich geholfen. Die Hebamme meinte hinterher, sie wäre beeindruckt gewesen von unserer “Einheit” und
unserer Ruhe und Entspanntheit, und dass sie schon mehrere “Hypnobirthing-Geburten” erlebt hätte, aber es bei keiner so gut bis zum Schluss geklappt hätte.
Sarah und Lutz mit Konstantin (April 2015)

Luise – mein Mann hat mich super unterstützt

Ich konnte ich mich total fallen lassen und war sehr entspannt und ruhig. Mein Mann hat mich auch so super unterstützt. Ich habe die Kleine dann ganz ruhig runter geatmet und so erblickte sie 5 Stunden nach dem Blasensprung das Licht der Welt. Sie ist ein ganz ruhiges entspanntes Kind und wir haben uns inzwischen sehr gut eingelebt. Mir hat dein Kurs also sehr viel gebracht und du hast einen großen Teil dazu beigetragen, dass wir unserer Tochter so einen tollen Start ins Leben ermöglichen konnten. Im Geburtshaus wurde ich nun auch schon mehrfach nachgefragt, wo ich meinen Kurs gemacht habe.
Luise (März 2015)

Petra – Geburt wie gewünscht

Liebe Julia,
Marie ist endlich da und wir hatten eine Geburt, wie ich sie mir so sehr gewünscht habe! Ich bin immer noch von meinem Körper und meiner Leistung beeindruckt. Deine Arbeit war so wertvoll für mich – beim nächsten Kind komme ich wieder 😉 Hab 1000 Dank für deine Unterstützung.
Petra (März 2015)

Kai – super Geburt

Hi Julia,
die Geburt war super. Lara konnte sich gut mit deiner Trance auf die Wehen konzentrieren. Sie hat das super gemacht und die eigentliche Geburt ging dann wirklich sehr schnell. Das hätten wir schon bei den ersten beiden Kindern haben sollen.
Kai (März 2015)

Antonia – tolle Erfahrung

Die Hypnose und der Kurs sind für mich, die ich eher weniger Alternativmedizin als Schulmedizin bevorzugt, eine ganz wichtige und tolle Erfahrung gewesen und krönender Abschluss war die tolle Geburt.
Antonia (Februar 2015)

Katharina – stimmige Geburt

Liebe Julia!
Am 26.11.2014 habe ich den kleinen Theo Johannes zur Welt gebracht!
Ich hatte eine Geburt, die ich gut gemeistert habe und die für mich stimmig und genau richtig war.
Und das beste ist: ich hatte zu keinem Zeitpunkt Angst, obwohl es gegen Ende schnell gehen musste und wir knapp um einen Kaiserschnitt herum gekommen sind. Aber den Stress der Hebamme und der Ärzte konnte ich komplett von mir fern halten und ganz ruhig und zuversichtlich bleiben. Ich wusste die ganze Zeit, dass Theo gesund und munter auf natürlichem Wege geboren werden wird und habe es geschafft, mich nicht verunsichern zu lassen. Das Vertrauen in mich selber war wirklich ein wunderbares Gefühl, auch wenn ich sagen muss, dass ich froh bin, dass die Geburt geschafft ist und ich mich zunächst auch nicht unbedingt nach einer weiteren sehne.
Deine Trancen haben mir so gut geholfen, vielen Dank dafür!! Ich habe recht bald damit begonnen (musste eine Nacht ohne Flo im Krankenhaus bleiben mit weheneinleitenden Tabletten intus) mir die Trancen anzuhören und selbst kurz bevor Theo kam, habe ich den Wohlfühlort noch besucht.
Und seit Theo da ist nutze ich die Trancen auch immer wieder, um Kraft zu tanken und mich zu entspannen.
Ganz liebe Grüße,
Katharina (Februar 2015)

Stella – Sofias Reise

Vielen Dank Dir erstmal für die Unterstützung – die Tage bei und mit Dir, Deine Trancen und Affirmationen haben zu dem tollen Verlauf und meiner und Sofías Entspanntheit einen Großteil beigetragen, da sind wir uns sicher!
Falls es für Dich interessant ist schreibe ich Dir hier kurz wie die Geburt lief:
Ich habe morgens früh 8:30 ganz leichte Wehen bekommen, musste dreimal auf Toilette sodass ich zuerst dachte, es wäre ein Magen-Darm-Infekt 🙂 Mittags wurden sie dann aber sehr regelmäßig aber gar nicht schmerzhaft, alles ließ sich gut veratmen oder mit ein bisschen tönen regulieren.
Ich habe dann Deine Affirmationen angemacht und mich aufs Sofa gelegt. Als die Wehen stärker wurden – und ich mir sicher war, dass es keine Magenverstimmung ist – habe ich Sergio angerufen, ob er früher aus der Arbeit kommen kann – so um 15:00 war er dann zuhause.
Als die Hebamme aus dem Geburtshaus zur ersten Kontrolle vorbeikam – gegen 15:30 – war der Muttermund 3-4 cm offen. Sie war ganz erstaunt (weil sie am Telefon schon meinte “naja – du kannst ja noch ganz entspannt reden”), wie regelmäßig und effektiv die Wehen waren und meinte, wir sollten dann doch in der nächsten Stunde mal in Geburtshaus losfahren (im Nachhinein sagte sie, sie hätte beim Telefonat eher damit gerechnet, dass wir irgendwann am nächsten Morgen erst ins Geburtshaus müssen). Wir sind dann recht entspannt losgefahren – der aufgeregteste war der Taxifahrer 😉
Ca um 18:00 war ich dort in der Wanne, dann wurde es schon intensiv weil das Köpfchen wohl sehr tief war und daher die Wehenpausen sehr kurz – haben wir aber mit Atemzügen in Regenbogenfarben zählen, der Unterstützung von Sergio und viiiiiieeeeel AAAAAAA-Tönen gut hinbekommen.
Muttermund ging dann super auf, um ca. 20:30 war er vollständig offen. Das letzte Stück war noch ein bisschen beschwerlich weil die Nabelschnur so kurz war und wohl an der Plazenta gezogen hat, was die Pausen zwischen den Presswehen ziemlich heftig machte (tatsächlich eigentlich das „Schlimmste“ am ganzen) aber auch das haben wir mit noch mehr Tönen und im Hocken gut hinbekommen. Um Punkt 21:00 war sie dann da 🙂 Köpfchen brauchte so ca. 5 Presswehen, der Körper kam mit der nächsten und dann nach einer mehr die Plazenta hinterher. Wahnsinn fand ich, was der Körper während der letzten Wehen für eine Kraft entwickelt – eigentlich fast ohne mein Zutun…
Laut Hebamme hat die Geburt an sich ab der regelmäßigen Wehen nur ca. neun Stunden gedauert. Der Teil, der für mich sehr intensiv aber auch absolut machbar war, waren eigentlich nur die letzten ca. 30 Minuten schätze ich.
Es war super Teamwork und alles – Damm & Beckenboden – ist heile geblieben!!! Die Trance selber habe ich unter der Geburt nicht gehört – hatte sie aber die ganze Zeit im Kopf, da wir sie eigentlich immer vor dem Einschlafen gehört haben.
So – das war also zusammengefasst die Reise der kleinen Sofía auf diese Welt bei der Du sie und uns mit Deiner sanften und einfühlsamen Art, Deinen professionellen Anleitungen, Deinen Erfahrungen und Deinem Zuspruch so sehr unterstützt hast!
Stelle, Sergio mit Sofia (Februar 2015)