In meinen Augen eine bilderbuchmäßige Geburt

Hallo Julia,

vor einigen Wochen hast du mir die Möglichkeit gegeben, mich im Rahmen deines Kurses mental auf die Geburt meiner zweiten Tochter vorzubereiten. Nachdem die Geburt meiner ersten Tochter mir nur in schlechter Erinnerung bleiben wird, hatte ich nun das Glück, eine selbstbestimmte und in meinen Augen bilderbuchmäßige Geburt erleben zu dürfen. Anfangs von Panik überfallen, dass es wieder so unangenehm werden könnte, konnte ich mich fangen und fast bis zum Schluss durch das Atmen und positive Gedanken den Schmerz als Nebensache annehmen und somit Kräfte für den Endspurt sammeln. Es war ein überwältigendes Gefühl voller Stolz und Selbstbewusstsein als man mir meine Tochter Anna Lena auf den Bauch gelegt hat. Ich war unglaublich fit nach der Geburt und bereit für die neuen Herausforderungen, die mich als Mama von einem Kleinkind und Säugling bevorstehen.

Ich danke dir von ganzem Herzen für deine Trancearbeit, deine Tipps, für dein offenes Ohr, denn erst dadurch hatte ich endlich die Möglichkeit, die erste Geburt richtig aufzuarbeiten und zu verarbeiten und konnte damit selbstsicher der zweiten Geburt entgegentreten.

Alles Liebe Paula

 

Die Vorbereitung hat wirklich geholfen

Liebe Julia,

an dich auch noch einmal ein großes Dankeschön, ich glaube das deine Vorbereitung wirklich geholfen hat sich auf die Geburt einzustellen und daraus ein gutes Erlebnis werden zu lassen. Du hast so viele Themen in deinem Kurs angesprochen, an die wir sonst gar nicht gedacht hätten oder die uns nicht bewusst waren, obwohl es die zweite Geburt war!

Ich habe meinen Geburtsvorbereitungskurs erst nach deinem Kurs gemacht und fand deine Infos/Tipps so bereichernd, da sie in meinem Geburtsvorbereitungskurs nicht kamen. Das solltest du auf alle Fälle so weiter machen!

Danke nochmal und dir alles Gute!
Viele Grüße
Anne

Selbstbestimmte Geburt mit einem gestärktem ICH

Hallo Julia,

ich habe einen deiner Hypnobirthingkurse besucht.

Mir ist es nun ein wichtiges Anliegen, dir eine Rückmeldung zu meinen Erfahrungen zu geben.

Zuallererst kann ich festhalten, dass mir der Besuch deines Kurses in Vorbereitung auf die Geburt vor allem in seelischer Hinsicht eine große Unterstützung gewesen ist.

Erst mit dem Beenden und der fortführenden Beschäftigung mit den Inhalten des Kurses, ist mir bewusst geworden, dass mir zum Zeitpunkt des Kurses eine wirkliche Verbindung zu meinem Sohn gefehlt hatte.

Die täglichen Meditationsübungen haben mir geholfen, mir sehr viel bewusster über die spezielle Verbindung zwischen mir und meinem Kind zu werden. Durch diese Bindung gestärkt, konnte ich mich gleichzeitig sehr gut gedanklich auf die Geburt vorbereiten. Welche Rolle sowohl mein Kind dabei spielen wird als auch welche ich einnehmen möchte.

Die Zuflucht in meinen inneren Raum hat mir gerade in den letzten Wochen und Tagen der Schwangerschaft sehr geholfen, diese schwierige letzte Phase der Schwangerschaft gut zu überstehen. So hatte ich das Gefühl, ich kann die Geburt auch gedanklich anstupsen. Besonders die Vorstellung über die Öffnung des Muttermundes, war dabei immer wieder ein fester Ankerpunt, nachdem ich zuletzt immer wieder gut greifen konnte.

Auch in der ersten Phase der Wehen suchte ich diesen von mir über Monate gefestigten inneren Raum auf. Meine Mediationen habe ich mit dem immergleichen Sound (Meeresrauschen) unterlegt. Die Konditionierung auf diese bestimmten Geräusche hat mir sehr gut geholfen, instinktiv in mir versinken zu können.

Im Grunde befand ich mich während der Geburt in einer Art Transzustand. Auch wenn es nicht dieser ganz bestimmte innere Raum war, in dem ich verweilte, erlebte ich die Geburt mit einem dämpfenden Schleier. Die Schmerzen der Geburt waren mir immer wieder mal für einige Momente sehr bewusst. Doch einen Großteil der Zeit empfand ich eher eine innere Leere. Sie wusch meinen Kopf frei von sämtlichen Gedanken. So war ich wenig mit mir und den Schmerzen beschäftig, allerdings auch wenig bei meinem Sohn. Da ich in einem entscheidenden Moment aber sofort präsent und bei meinem Kind war, weiß ich vor allem im Nachhinein, dass mein Transzustand genau so stattfinden musste, wie er stattgefunden hat.

Insgesamt erlebte ich eine äußerst selbstbestimmte Geburt. Ich konnte, wie es von Anfang an mein Wunsch gewesen ist, im Geburtshaus entbinden. Auf meine Wünsche wurde kompromisslos eingegangen. Dort wo es nötig gewesen ist, wurde ich einfühlsam geleitet, ohne dass ich nicht auch das Gefühl gehabt hätte, mich jederzeit anders entscheiden zu dürfen. Dass die Geburt insgesamt so selbstbestimmt verlaufen ist, schreibe ich einerseits also dem Geburtsort zu, andererseits aber ganz eindeutig meinem gestärktem Ich, welche ich im hohen Maße deinem Kurs zu verdanken habe.

Unser Sohn erblickte sieben Stunden nach Einsetzen der Wehen das Licht der Welt. Er ist ein ganz wundervoller, geduldiger und ruhiger Junge und bereitet uns jeden Tag sehr viel Freude.

Herzliche Grüße, Elena

Ich war sehr klar und ruhig

Liebe Julia,
Unser Sohn ist im Westend mit 3630g gelandet. Wir genießen jetzt das Kennenlernen zu viert und freuen uns sehr über unser zerknautschtes kleines Wunder.
Ich bin begeistert von meiner Geburt. Bin in 3 Stunden Badewanne trancend auf 7 cm Muttermund gekommen und wollte da eigentlich nur mal nachfragen, ob sich überhaupt schon was tut. Ich war noch super in meiner Kraft und konnte gut bis zur vollständigen Öffnung mitgehen. Ich bin sehr versöhnt mit meiner ersten Geburt! 7 Stunden und echt machbar. Ich habe eine tolle Hebammen erwischt und konnte komplett beeinflussen was ich brauchte und war sehr klar und ruhig!
Ich kann dir nicht genug danken und werde dich wärmstens weiterempfehlen.
Alles Liebe von Antonia

Fokusiert auf den Atem

Liebe Julia,
mein großer Traum von einer natürlichen Geburt hat geklappt. Ich war tatsächlich im St. Gertrauden und wurde dort großartig begleitet!
Dank Deiner Bemühungen im Vorfeld, konnte ich mich unter der Geburt voll und ganz auf mich konzentrieren und in den Pausen bis zum Schluss entspannen. Ich habe unter der Geburt weder die Affirmationen noch meine Trance hören können, dafür ging alles viel zu schnell aber das dauerhafte Training hat mich perfekt vorbereitet

Ich war an dem Tag absolut tiefen entspannt.ich hab nicht mehr auf ihn gewartet, es war mir wurscht, es gab ja jetzt einen Plan mit dem KH. Einfach nochmal alles gemacht worauf wir Lust hatten.

Am Abend setzen die üblichen 5min Abstandswehen ein. Dennoch waren sie etwas intensiver, aber nicht der Rede wert.

Um 02:08 Werde ich von einer intensiven und langen Wehe wach. Huch, was war das? Aufgestanden und in mich rein gespürt. Ja, das war definitiv eine richtige Wehe. Ich ins Wohnzimmer und gewartet. Kommt nochmal so eine?

Ja, sie kam! Und wisst ihr was? Ich habe gestrahlt und es genossen! Keine Darmkrämpfe wie beim ersten mal, keine Angst sondern eine Welle, die durch meinen Körper ging. Ich konzentrierte mich nur auf mich und meine Atmung. Es war fantastisch. Die ersten Sekunden stieg die welle bis zur Brust hoch, mir wurde warm und ich hatte Zeit mich zu fokussieren, dann kam der lange Teil bei dem der Druck nach unten ging. Ich begann mein Mantra und meine Atmung. Dann ebbte sie ab. Wahnsinn! Dann weckte ich meinen Mann und sagte dass ich meiner Mutter sage sie soll ins KH kommen und dass wir uns dort treffen zur Übergabe unserer Tochter.

Meine Mutter sich um 2.30h auf den Weg.Ich ging in die Wanne. Zack Abstand 6min. Ich komme aus der Wanne raus zack 3min. Ohje Ohje. Da dachte ich ganz kurz über eine Geburt in der Badewanne nach. Aber ich ließ mich nicht beirren. Ich atmete und fokussierte mich.

Um 3.45h war meine Mutter endlich da. Ich veratmete bereits auf dem Boden im 4-Füßler. Ab ins Auto, Gott sei Dank war es nachts.

15min später waren wir im Krankenhaus. Ich redete die Fahrt über innerlich mit meinem Bauchzwerg und erklärte ihm, dass er die nächsten Wehen bitte etwas erträglicher macht, weil ich ja schlecht auf dem Boden Knien konnte.

4:00h angekommen, Wehen sofort wieder richtig knackig. Rollstuhl geschnappt und mein Mann hat mich einmal quer durchs Krankenhaus gekarrt.

4:10h aufs Kreißbett, 6cm weiterhin 3min Abstand.

Mein Mann parkt das Auto um, als er wieder da war voll eröffnet .

Die Hebamme rief die Ärztin “Kommst Du bitte zur Geburt?”

Ich denke so, hä? Wie jetzt?

Und in dem Moment ich denke so 4:20h spürte ich die erste Presswehe!

Holla die Waldfee. Das war krass intensiv, aber echt der Wahnsinn.

Ich lag auf dem Rücken allerdings fast aufrecht sitzend. Ich dachte kurz darüber nach, dass das doch ungünstig sei, aber ich wusste in dem Moment zu 100% dass es richtig ist. Ich hätte nicht stehen oder hocken können.

Ich bekam Beinschalen, die Ärztin kam. Die beiden waren ein Hammer-Team.

Ich erklärte ganz kurz nochmal meine Vorgeschichte (sekundärer Kaiserschnitt nach pathologischem CTG) und man spürte total, dass die beiden so richtig Bock hatten, heute das Kind mit mir auf die Welt zu bringen.

Sie leiteten mich an, erklärten mir alles und motivierten Mich pausenlos. Ich war immer noch voll fokussiert auf meine Atmung.

Und ich hatte nach wie vor 3min Abstände was perfekt war. Ich konnte die voll nutzen und mich immer einmal komplett entspannen. Ich hätte das nie für möglich gehalten. Ich dachte man kann doch nicht in 3min Kraft sammeln??? Doch das geht!

Und so machte ich mein Ding und alle unterstützten mich.

Mein Mann wusste, dass ich unbedingt den Kopf berühren wollte als Motivationskick. Er schaute mich in einer Pause an und sagte, denk an den Kopf und ich erklärte es der Ärztin.

“na Logo! Das machen wir” und in der nächsten Presswehe nahm sie meine Hand und ich fühlte den kopf. Mir liefen die Tränen. Ich dachte “oh mein Gott, Du erlebst es wirklich” (ich hätte das dank Hypno-Birthing immer wieder visualisiert)

In der nächsten Presswehen, der einzigen bei der ich plötzlich schrie, war der Kopf geboren… was für ein unfassbar krasses Gefühl.

Danach sollte ich nur atmen und nicht mehr schieben und der Körper war geboren. Es war 05.08h

Ich hatte weder Zugang noch Schmerzmittel, dafür war keine Zeit.

Um 8h kam unsere Tochter ins Krankenhaus. Um 11h ließen wir uns gegen ärztlichen Rat entlassen und um 12h lagen wir zu Hause im Bett und Kuscheltem.

Ich danke dir von Herzen! Hypnobirthing geburtsvorbereitung berlin hypnose natürlich gebären julia kamphausen

Ein großer Schubs in die richtige Richtung

Hallo liebe Julia.

Wie versprochen wollte ich mich nach der Geburt bei dir melden. Unsere kleine Tochter Toni ist am 11.11. um 17:11 Uhr im Geburtshaus auf die Welt gekommen, sie ist kerngesund und ein voll liebes, ruhiges „Anfängerbaby“ 🙂

Heute war die Hebamme nochmal da und wir sind das Geburtsprotokoll durchgegangen. Mir wurde eine „tiefe Entspannungsphase zwischen den Wehen“, v.a. in der Eröffnungsphase (die nur rund 2,5h dauerte) bescheinigt und auch wenn die Wehen teilweise recht heftig waren, konnte ich ich zwischendurch gut Kraft tanken. Die 2. Phase hat dann mit rund 5h etwas länger gedauert und gepaart mit meinem wachsenden Frust darüber, dass es nicht weitergeht, war ich dann nicht mehr ganz so entspannt 😉 Am Ende haben tolles Teamwork (mein Mann, meine beste Freundin + die Hebamme) und wohl auch die Schwerkraft, die kleine Toni auf die Welt direkt in die Badewanne unter mir plumpsen lassen.

Ich konnte immer wieder sehr gut und tief entspannen. Was ich v.a. an deinem Kurs gelernt habe, ist es an die Kraft der Natur zu glauben, daran dass ich das schaffen kann. Ich habe erst in deinem Kurs verstanden, dass eine Geburt etwas natürliches und v.a. machbares ist und ich hatte in der Tat keine Sekunde mehr Angst vor dem Moment, wenn es losgeht. Im Gegenteil, ich wollte dass es losgeht und ich endlich sehen kann, wer da seit neun Monaten in meinem Bauch herumturnt und Schluckauf hat. Vielleicht ist Toni deshalb auch fünf Tage vorher gekommen, die Neugier war offensichtlich beidseitig.

Auf jeden Fall hat mir dein Kurs mental einen großen Schubs in die richtige Richtung gegeben und der Fokus in meiner Geburtstrance auf das „Ergebnis“ („…bald siehst du kleine süße Hände, ein süßes Näschen…“ etc.) hat geholfen mich darauf zu fokussieren und zu freuen, trotz Schmerzen. Ich bin total froh, dass es eine natürlich Geburt ohne Schmerzmittel war, dass es die Zeit gedauert hat, die es gedauert hat.

Also hab nochmal vielen herzlichen Dank für den Kurs und v.a. das Bestärken der Frauen in ihre Fähigkeit zu gebären, die Vermittlung innerer Ruhe und das Vertrauen in sich selbst entspannt auf diesen Moment zuzugehen.

Viele liebe Grüße,

Dani, Christoph & die kleine Toni

Sophia – eine ruhige und sanfte Geburt

Liebe Julia,
es hat tatsächlich funktioniert :)! Ich habe vor einem Monat einen kleinen Sohn bekommen, ganz ruhig, ganz sanft, ganz unkompliziert. Ich danke Dir tausend Mal. Ich denke die Kombination geburtsvorbereitende Hypnose und Beleghebamme war ideal. Ich bin versöhnt mit Geburt und Frausein und daran hast Du einen großen Anteil. Danke! Deine Arbeit ist so wertvoll!

Hier mein ausführlicher Bericht:
Sechs Tage vor dem Ratetermin, hat sich unser Sohn ganz sanft auf den Weg gemacht. Um 17 Uhr waren wir noch im Garten als der Druck, den ich schon tagelang gespürt hatte, stärker wurde und ich gerne nach Hause und noch etwas spazieren wollte. Zu Hause angekommen, habe ich mir meine Geburtstrance angehört und Wellen gespürt. Dazwischen war Pause und ich habe mich insgesamt sehr wohl gefühlt, gehofft dass es jetzt losgehen könnte.
Ich war immer noch nicht sicher, ob es „das“ sein könnte als wir unsere Tochter den Großeltern übergeben haben und ich meine Hebamme angerufen habe („Ich bin mir garnicht sicher, ob es das sein könnte.“ „Ok-wir schauen mal, fahr mal los!“)
Auf dem Weg ins Krankenhaus habe ich die Augen geschlossen und mir Affirmationen angehört. Ich war ganz bei mir. Die Wellen kamen und gingen – kein Schmerz.
Um 20.30 war ich im Krankenhaus, immer noch unsicher, ob ich die Hebamme umsonst vom Abendessen weggeholt hatte. Nach der Untersuchung meinte sie „In zwei Stunden hast Du Dein Kind.“ Den Rest der Eröffnungsphase hat mich mein Mann massiert, so wie wir das zu Hause auch einige Wochen jeden Abend gemacht hatten. Irgendwann habe ich dann gemerkt, dass ich nicht mehr sitzen möchte und mich anders hingelegt. Ich hatte während der ganzen Zeit nicht einmal das Gefühl, ich schaffe das nicht. Mein Mann hat mir einsouffliert „Schön, dass sie da sind – sie helfen uns, unser Kind zu bekommen.“Dann war die Eröffnung vorbei und die „Geburt“ begann. Ich habe auch da am Anfang noch ganz viel ruhig weggeatmet, dann einige Minuten getönt und mich geöffnet und alles zugelassen. Und dann war er da. Um 22.22, genau wie es die Hebamme prophezeit hatte. Am Ende meiner Geburtstrance hast Du gesagt: „Und dann ist es vorbei, dein Sohn ist da.“ Und an der Stelle war ich immer wieder aufgewacht, als ich mir die Trance zuvor angehört hatte. Und genau so war es auch bei der Geburt. Meine Hebamme hat gesagt „Er ist da.“ und ich dachte nur „Wie schön.“ und ungläubig „Das war`s?“
Es war eine wunderschöne Geburt, von der ich mich schnell erholt habe und aus der ich selbstbewusst und stark gehen konnte. Genau das Gegenteil der ersten Geburt.
Meine Hebamme meinte auch es sei beeindruckend gewesen, wie sehr ich bei mir und meinen Bedürfnissen gewesen sei. Und dass ich das Kind auch gut alleine hätte bekommen können. Ich danke Dir, liebe Julia!

Viele liebe Grüße
Sophia

Raffaela – Geburt ohne Angst

Liebe Julia,

du hattest den richtigen Riecher bei unserem letzten Treffen: Am nächsten Morgen kurz vor fünf Uhr wurde Damian geboren – wie ich es mir gewünscht hatte, im Wasser zuhause, geborgen, in entspannter Atmosphäre und mit all der Zeit und Ruhe, die er und ich dafür gebraucht haben.

Wir möchten dir nochmal danken für deine einfühlsame Vorbereitung und auch deine spontane Hilfe kurz vor der Geburt, die mir beide sehr geholfen haben, richtig loszulassen und die Geburt ohne Angst zu erleben.

Während der Geburtsarbeit habe ich mich zu jedem Zeitpunkt sicher und entspannt gefühlt, und das beste war: Ich hatte einfach keine Angst! Deine Stimme war einfach in meinem Ohr und ich habe mich ganz auf meinen Körper und meine Kraft konzentrieren können, genau so, wie ich es so oft in meiner Geburtstrance gehört hatte. Die Vorbereitung hat mir unglaublich geholfen, das Geschehen während der Geburt anzunehmen und zu wissen, dass ich vertrauen kann – in mich, meinen Körper, mein Baby und die lieben Menschen um mich herum.

Der Umgang mit Schmerzen ist wirklich ein ganz anderer, souveräner und leichterer, wenn man mit diesem Vertrauen und in der positiven Stimmung in die Geburt geht, die ich durch deine Vorbereitung gewonnen habe. Und auch für meinen Mann, der mich an meinen Schutzort, meine Ankerpunkte und an mein Bild von mir selbst erinnern konnte, war diese Geburt ein tolles Erlebnis, bei dem er sich aktiv einbringen konnte und ein gutes Repertoire an Möglichkeiten hatte, mich zu unterstützen.

Mit am meisten hat mich der Moment überwältigt, denn du uns im Kurs ganz eindringlich beschrieben hast: Wenn das Überforderungsgefühl einsetzt, dann ist es fast geschafft, dann geht es in die letzte Phase. Das Gefühl kam, aber diesmal nicht in Gestalt eines „Ich kann nicht mehr“, sondern als „Ich hätte jetzt so gerne eine Pause“. Und dann wurde alles auf einmal ganz klar, als wäre ich zurückgekommen in den Raum, die Stimmen und Lichter waren deutlicher und ich wusste: Jetzt ist es soweit, jetzt bringe ich mit all meiner Kraft meinen Sohn auf die Welt. Und knapp 30 Minuten später war das geschafft. Dieser Moment, den ich diesmal ohne jede Angst und mit einer ungeheuren inneren Stärke erlebt habe, war unbeschreiblich.

Ich denke, dass ich tatsächlich die gesamten viereinhalb Stunden, die die starken Wellen gedauert haben, in Trance war. Ich war ganz bei mir und konnte mich vor allem in den Pausen sehr gut sammeln, entspannen und mich während der Wellen ganz gehen lassen. Natürlich haben die vertraute Umgebung zu Hause und das tolle Hebammen-Team sehr dazu beigetragen. Ich bin vollkommen unverletzt geblieben und war so schnell regeneriert, dass wir es selbst kaum glauben konnten. Auch meine Eltern, die am späten Nachmittag in Berlin eingetrudelt sind, konnten nicht fassen, wie entspannt, gesund und erholt ich nur wenige Stunden danach ausgesehen habe.

Ich bin jetzt rundum versöhnt mit der Erfahrung „Geburt“ und bin froh, dass ich aus deiner Vorbereitung so viel dafür mitgenommen habe. Du machst eine großartige Arbeit und ich hoffe, dass noch ganz viele Frauen von deinem Wissen und deiner Herangehensweise so profitieren können, wie ich.

Ganz liebe Grüße und mit herzlichem Dank an Dich für diese Geburt ohne Angst
Raffaela, Robert und Bruno (Mai 2015)

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Patricia – eine schnelle und natürliche Geburt

Liebe Julia,
Ilian ist am 23. April auf die Welt gekommen. Er ist so schnell und entschlossen gekommen (2,5 Stunden), dass wir es nicht mal bis zum Geburtshaus geschafft haben. Unsere Hebamme ist 5 Minuten nach Ilians Geburt zuhause eingetroffen =). Als Du uns gefragt hast, wie wir uns unsere Geburt wünschen, hab ich darauf hin, schnell und natürlich geantwortet….und so war es auch…wir hatten eine sehr intime und natürliche Geburt..ich hatte kaum Wehen (somit auch kaum Schmerzen)…die Wehen sind sehr schnell zu Presswehen übergegangen und dann war unser Ilian auch schon da. Im Hintergrund war auch deine Geburtstrance zu hören…=) die hatte ich beim Baden zuhause gehört und dann ging alles auf einmal los. Der Kurs hat mir auf jeden Fall geholfen die Geburt als etwas Schönes und Natürliches zu betrachten….ich habe dadurch Vertrauen zu meinem Körper gewonnen und habe es einfach geschehen lassen…und dann war unser kleines Wunder auch schon da =).
Ich wollte mich nochmal für den Kurs bedanken und werde dich auch weiterempfehlen..=)
ganz liebe Grüße,
Bhanu, Ilian und Patricia (April 2015)