Erfahrungsberichte

Sophia – eine ruhige und sanfte Geburt

Liebe Julia,
es hat tatsächlich funktioniert :)! Ich habe vor einem Monat einen kleinen Sohn bekommen, ganz ruhig, ganz sanft, ganz unkompliziert. Ich danke Dir tausend Mal. Ich denke die Kombination geburtsvorbereitende Hypnose und Beleghebamme war ideal. Ich bin versöhnt mit Geburt und Frausein und daran hast Du einen großen Anteil. Danke! Deine Arbeit ist so wertvoll!

Hier mein ausführlicher Bericht:
Sechs Tage vor dem Ratetermin, hat sich unser Sohn ganz sanft auf den Weg gemacht. Um 17 Uhr waren wir noch im Garten als der Druck, den ich schon tagelang gespürt hatte, stärker wurde und ich gerne nach Hause und noch etwas spazieren wollte. Zu Hause angekommen, habe ich mir meine Geburtstrance angehört und Wellen gespürt. Dazwischen war Pause und ich habe mich insgesamt sehr wohl gefühlt, gehofft dass es jetzt losgehen könnte.
Ich war immer noch nicht sicher, ob es „das“ sein könnte als wir unsere Tochter den Großeltern übergeben haben und ich meine Hebamme angerufen habe („Ich bin mir garnicht sicher, ob es das sein könnte.“ „Ok-wir schauen mal, fahr mal los!“)
Auf dem Weg ins Krankenhaus habe ich die Augen geschlossen und mir Affirmationen angehört. Ich war ganz bei mir. Die Wellen kamen und gingen – kein Schmerz.
Um 20.30 war ich im Krankenhaus, immer noch unsicher, ob ich die Hebamme umsonst vom Abendessen weggeholt hatte. Nach der Untersuchung meinte sie „In zwei Stunden hast Du Dein Kind.“ Den Rest der Eröffnungsphase hat mich mein Mann massiert, so wie wir das zu Hause auch einige Wochen jeden Abend gemacht hatten. Irgendwann habe ich dann gemerkt, dass ich nicht mehr sitzen möchte und mich anders hingelegt. Ich hatte während der ganzen Zeit nicht einmal das Gefühl, ich schaffe das nicht. Mein Mann hat mir einsouffliert „Schön, dass sie da sind – sie helfen uns, unser Kind zu bekommen.“Dann war die Eröffnung vorbei und die „Geburt“ begann. Ich habe auch da am Anfang noch ganz viel ruhig weggeatmet, dann einige Minuten getönt und mich geöffnet und alles zugelassen. Und dann war er da. Um 22.22, genau wie es die Hebamme prophezeit hatte. Am Ende meiner Geburtstrance hast Du gesagt: „Und dann ist es vorbei, dein Sohn ist da.“ Und an der Stelle war ich immer wieder aufgewacht, als ich mir die Trance zuvor angehört hatte. Und genau so war es auch bei der Geburt. Meine Hebamme hat gesagt „Er ist da.“ und ich dachte nur „Wie schön.“ und ungläubig „Das war`s?“
Es war eine wunderschöne Geburt, von der ich mich schnell erholt habe und aus der ich selbstbewusst und stark gehen konnte. Genau das Gegenteil der ersten Geburt.
Meine Hebamme meinte auch es sei beeindruckend gewesen, wie sehr ich bei mir und meinen Bedürfnissen gewesen sei. Und dass ich das Kind auch gut alleine hätte bekommen können. Ich danke Dir, liebe Julia!

Viele liebe Grüße
Sophia

Raffaela – Geburt ohne Angst

Liebe Julia,

du hattest den richtigen Riecher bei unserem letzten Treffen: Am nächsten Morgen kurz vor fünf Uhr wurde Damian geboren – wie ich es mir gewünscht hatte, im Wasser zuhause, geborgen, in entspannter Atmosphäre und mit all der Zeit und Ruhe, die er und ich dafür gebraucht haben.

Wir möchten dir nochmal danken für deine einfühlsame Vorbereitung und auch deine spontane Hilfe kurz vor der Geburt, die mir beide sehr geholfen haben, richtig loszulassen und die Geburt ohne Angst zu erleben.

Während der Geburtsarbeit habe ich mich zu jedem Zeitpunkt sicher und entspannt gefühlt, und das beste war: Ich hatte einfach keine Angst! Deine Stimme war einfach in meinem Ohr und ich habe mich ganz auf meinen Körper und meine Kraft konzentrieren können, genau so, wie ich es so oft in meiner Geburtstrance gehört hatte. Die Vorbereitung hat mir unglaublich geholfen, das Geschehen während der Geburt anzunehmen und zu wissen, dass ich vertrauen kann – in mich, meinen Körper, mein Baby und die lieben Menschen um mich herum.

Der Umgang mit Schmerzen ist wirklich ein ganz anderer, souveräner und leichterer, wenn man mit diesem Vertrauen und in der positiven Stimmung in die Geburt geht, die ich durch deine Vorbereitung gewonnen habe. Und auch für meinen Mann, der mich an meinen Schutzort, meine Ankerpunkte und an mein Bild von mir selbst erinnern konnte, war diese Geburt ein tolles Erlebnis, bei dem er sich aktiv einbringen konnte und ein gutes Repertoire an Möglichkeiten hatte, mich zu unterstützen.

Mit am meisten hat mich der Moment überwältigt, denn du uns im Kurs ganz eindringlich beschrieben hast: Wenn das Überforderungsgefühl einsetzt, dann ist es fast geschafft, dann geht es in die letzte Phase. Das Gefühl kam, aber diesmal nicht in Gestalt eines „Ich kann nicht mehr“, sondern als „Ich hätte jetzt so gerne eine Pause“. Und dann wurde alles auf einmal ganz klar, als wäre ich zurückgekommen in den Raum, die Stimmen und Lichter waren deutlicher und ich wusste: Jetzt ist es soweit, jetzt bringe ich mit all meiner Kraft meinen Sohn auf die Welt. Und knapp 30 Minuten später war das geschafft. Dieser Moment, den ich diesmal ohne jede Angst und mit einer ungeheuren inneren Stärke erlebt habe, war unbeschreiblich.

Ich denke, dass ich tatsächlich die gesamten viereinhalb Stunden, die die starken Wellen gedauert haben, in Trance war. Ich war ganz bei mir und konnte mich vor allem in den Pausen sehr gut sammeln, entspannen und mich während der Wellen ganz gehen lassen. Natürlich haben die vertraute Umgebung zu Hause und das tolle Hebammen-Team sehr dazu beigetragen. Ich bin vollkommen unverletzt geblieben und war so schnell regeneriert, dass wir es selbst kaum glauben konnten. Auch meine Eltern, die am späten Nachmittag in Berlin eingetrudelt sind, konnten nicht fassen, wie entspannt, gesund und erholt ich nur wenige Stunden danach ausgesehen habe.

Ich bin jetzt rundum versöhnt mit der Erfahrung „Geburt“ und bin froh, dass ich aus deiner Vorbereitung so viel dafür mitgenommen habe. Du machst eine großartige Arbeit und ich hoffe, dass noch ganz viele Frauen von deinem Wissen und deiner Herangehensweise so profitieren können, wie ich.

Ganz liebe Grüße und mit herzlichem Dank an Dich für diese Geburt ohne Angst
Raffaela, Robert und Bruno (Mai 2015)

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Patricia – eine schnelle und natürliche Geburt

Liebe Julia,
Ilian ist am 23. April auf die Welt gekommen. Er ist so schnell und entschlossen gekommen (2,5 Stunden), dass wir es nicht mal bis zum Geburtshaus geschafft haben. Unsere Hebamme ist 5 Minuten nach Ilians Geburt zuhause eingetroffen =). Als Du uns gefragt hast, wie wir uns unsere Geburt wünschen, hab ich darauf hin, schnell und natürlich geantwortet….und so war es auch…wir hatten eine sehr intime und natürliche Geburt..ich hatte kaum Wehen (somit auch kaum Schmerzen)…die Wehen sind sehr schnell zu Presswehen übergegangen und dann war unser Ilian auch schon da. Im Hintergrund war auch deine Geburtstrance zu hören…=) die hatte ich beim Baden zuhause gehört und dann ging alles auf einmal los. Der Kurs hat mir auf jeden Fall geholfen die Geburt als etwas Schönes und Natürliches zu betrachten….ich habe dadurch Vertrauen zu meinem Körper gewonnen und habe es einfach geschehen lassen…und dann war unser kleines Wunder auch schon da =).
Ich wollte mich nochmal für den Kurs bedanken und werde dich auch weiterempfehlen..=)
ganz liebe Grüße,
Bhanu, Ilian und Patricia (April 2015)

Anna – natürliche und spontane Geburt

Liebe Julia,
ich möchte mich nochmals ganz herzlich bei Dir für Deine große Hilfe bedanken!
Die Geburt war natürlich und spontan 5 Tage nach dem errechneten Termin. Die erste „andere“ Wehe kam gegen 14 Uhr, dann ging es gleich alle 10 Minuten weiter. Um 17 Uhr war ich im Krankenhaus und nach einem Spaziergang mit Blasensprung (das war eine ziemliche Schweinerei) und knapp 3 Stunden im Kreißsaal kam Moana um 23.19 Uhr auf die Welt.
Meine große Angst vor der Geburt konntest Du mir schon in den Gruppen-Sitzungen nehmen. Meine eigene Geburts-Trance hatte ich in den Wochen vor der Geburt fast täglich gehört und auch während der Geburt hatte ich die Sätze und Bilder im Kopf, was mir sehr geholfen hat! Vor allem das systematische Aufbauen von Vertrauen in die Fähigkeit meines Körpers und meines Kindes, diese Geburt zu einem guten Ende zu bringen, war wichtig für mich. So konnte ich mich ganz anders mit dem, was mit mir passierte, identifizieren.
Gegen Ende wurde mir ein Wehentropf gesetzt, da ich nicht wollte, dass eine andere Hebamme meine Geburt übernimmt, ich bereits ziemlich erschöpft war und wir gemeinsam (Hebamme, mein Mann und ich) beschlossen hatten, dass dies die beste Lösung sei. Die Wehen veränderten sich dadurch natürlich, wurden deutlich stärker und sicher wurde alles damit verschnellert, was für mich aber gut und richtig war!

Die Wehen habe ich nicht als schmerzhaft sondern vielmehr als heftig und unangenehm, aber ertragbar empfunden. Schließlich wusste ich – dank Dir – was da eigentlich passierte. Von Geburtsverletzungen bin ich glücklicherweise verschont geblieben.

Wir können uns gut vorstellen, ein zweites Kind zu bekommen!

Nochmals herzlichen Dank für Deine Worte und Bilder, die für mich und für Moanas Geburt von ganz entscheidender Bedeutung waren!

Deine Anna mit Richard und Moana (April 2015)

Sarah – Ostergeburt

Und du wolltest doch wissen, wie die Geburt verlaufen ist… Es war unglaublich, nämlich genau so, wie ich es mir gewünscht habe. Die Geburt ging von selbst los, einige Tage vor dem Termin.
An Karfreitag habe ich abends um 20 Uhr die ersten regelmäßigen Wehen bemerkt (alle 6 Minuten), 22.30 Uhr bin ich ins KH gefahren (Wehen
alle 3 Minuten), immer noch unsicher, ob das nun schon die Geburt sei, weil es so wenig weh tat. Passend dazu schrieb das CTG dann auch keine
Wehen auf, und da habe ich kurz Zweifel bekommen und Angst, dass alles wieder so laufen würde wie bei der ersten Geburt, und mit der Angst kamen
die einzigen richtig fiesen Wehen, die ich während der ganzen Geburt hatte.
Zum Glück zeigte sich bei der anschließenden Untersuchung aber, dass der Muttermund schon fast ganz offen war und ich mir nichts “eingebildet” hatte.
Dann konnte ich in die Wanne, Lutz hat mir Affirmationen vorgelesen, ich habe die Wehen veratmet, ich glaube, ich habe auch
irgendwas visualisiert, weiß aber nicht mehr was. Das Gefühl, die Geburt komplett mitzubekommen, ohne PDA oder andere Mittel, und so bei
mir und meinem Körper und bei meinem Kind zu sein, war wirklich unheimlich schön. Gegen 1 Uhr hatte ich schon Presswehen, leider wurde
es dann ein wenig hektisch, weil die Herztöne des Kleinen abfielen, d.h. ich musste wie verrückt pressen.
Es ging übrigens alles so schnell, dass zwischendurch gar keine Zeit war, die Trancen anzuhören, aber offenbar hat mich das Üben damit
schon so gut vorbereitet, dass ich trotzdem ganz entspannt war und irgendwie wie auf Autopilot. Und dass Lutz mir die Affirmationen
vorgelesen hat, hat mir auch unglaublich geholfen. Die Hebamme meinte hinterher, sie wäre beeindruckt gewesen von unserer “Einheit” und
unserer Ruhe und Entspanntheit, und dass sie schon mehrere “Hypnobirthing-Geburten” erlebt hätte, aber es bei keiner so gut bis zum Schluss geklappt hätte.
Sarah und Lutz mit Konstantin (April 2015)

Luise – mein Mann hat mich super unterstützt

Ich konnte ich mich total fallen lassen und war sehr entspannt und ruhig. Mein Mann hat mich auch so super unterstützt. Ich habe die Kleine dann ganz ruhig runter geatmet und so erblickte sie 5 Stunden nach dem Blasensprung das Licht der Welt. Sie ist ein ganz ruhiges entspanntes Kind und wir haben uns inzwischen sehr gut eingelebt. Mir hat dein Kurs also sehr viel gebracht und du hast einen großen Teil dazu beigetragen, dass wir unserer Tochter so einen tollen Start ins Leben ermöglichen konnten. Im Geburtshaus wurde ich nun auch schon mehrfach nachgefragt, wo ich meinen Kurs gemacht habe.
Luise (März 2015)

Petra – Geburt wie gewünscht

Liebe Julia,
Marie ist endlich da und wir hatten eine Geburt, wie ich sie mir so sehr gewünscht habe! Ich bin immer noch von meinem Körper und meiner Leistung beeindruckt. Deine Arbeit war so wertvoll für mich – beim nächsten Kind komme ich wieder 😉 Hab 1000 Dank für deine Unterstützung.
Petra (März 2015)

Kai – super Geburt

Hi Julia,
die Geburt war super. Lara konnte sich gut mit deiner Trance auf die Wehen konzentrieren. Sie hat das super gemacht und die eigentliche Geburt ging dann wirklich sehr schnell. Das hätten wir schon bei den ersten beiden Kindern haben sollen.
Kai (März 2015)

Antonia – tolle Erfahrung

Die Hypnose und der Kurs sind für mich, die ich eher weniger Alternativmedizin als Schulmedizin bevorzugt, eine ganz wichtige und tolle Erfahrung gewesen und krönender Abschluss war die tolle Geburt.
Antonia (Februar 2015)