Erfahrungsberichte

Himbeerblättertee zur Geburtsvorbereitung

Himbeerblättertee erleichtert die Geburt gelesen bei netmoms.de

Es gibt zahlreiche Hausmittelchen und Tricks. Manche sollen die Geburt erleichtern, andere sie  vorantreiben oder überhaupt erst herbei führen.
Lest in o.g. Artikel alles über die Wirkung des kleinen Helfers Himbeerblättertee und informiert euch bei eurer Hebamme über die Dosierung.
Er wird von vielen Hebammen empfohlen und ist als natürliche Trickkiste für Schwangere ab der 34. Woche geeignet.

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Erkältet und schwanger– was nun?

Erkältet und schwanger– was nun?

Mal schnell eine Tablette einnehmen ist in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht drinnen.

Doch gerade in dieser Jahreszeit, wenn es nicht mehr ganz so eiskalt ist, häufen sich die Erkältungen. Hier ein kleiner Medikamentenguide was erlaubt ist:

Bei Fieber und Gliederschmerzen: Unbedenklich ist Paracetamol (nicht mehr als 3 Tabletten am Tag!!), bis zur 30.Woche auch Ibuprofen. Aspirin bitte nur nach Rücksprache mit dem Arzt einnehmen!

Bei Schnupfen: Abschwellende Nasentropfen schaden dem Embryo nicht. Verwende sie trotzdem selten – zum Beispiel nur zum besseren Einschlafen – und setze sie nah einigen Tagen wieder ab, damit kein Gewöhnungseffekt eintritt. Zeitlich unbegrenzt kannst Du Sprays mit Meersalz oder Lösungen aus reinem Kochsalz nehmen.

Bei Husten: Zu chemischen Wirkstoffen wie Ambroxol und Acetylcystein greifen, denn zu pflanzlichen Mitteln gibt es kaum Untersuchungen. Allerdings ist der Nutzen bei Hustenmitteln ohnehin umstritten. Am sinnvollsten ist: viel trinken, oder mit Kochsalzlösung inhalieren – Geräte kann man sich in der Apotheke ausleihen.

Bei Halsweh: Medikamente, die den Rachenraum betäuben, sind harmlos und lindern den Schmerz kurz – mehr aber auch nicht. Besser sind Gurgel- und Sprühlösungen: Sie töten Keime ab. Täglich ein bis zweimal anwenden. Wenn Fieber hinzu kommt, hast Du vielleicht eine bakterielle Infektion, gegen die dir der Arzt Antibiotika verschreiben wird. Mittel aus der Gruppe derPenicilline und Cephalosporine schaden dem Embryo nicht.

 

Angst verlängert die Geburt

Dass Angst kein guter Begleiter bei der Geburt ist, hat man schon lange vermutet – jetzt ist der Zusammenhang nachgewiesen: in einer norwegischen Studie fanden Wissenschaftler heraus, dass die Wehen bei Frauen, die sich ängstigen länger dauern als bei entspannten Schwangeren. Auch Geburtseinleitungen und PDAs waren bei der Gruppe der Ängstlichen doppelt so häufig.
Deshalb: Wenn Du weiche Knie bekommst, sobald Du an die Geburt denkst, vertraue dich deiner Hebamme an – für diese Sorgen ist sie da! Atemtechniken helfen, ruhig zu bleiben – und Hypnobirthing könnte die perfekte Geburtsvorbereitung für dich sein: Mithilfe von Selbsthypnose lernt man, den Schmerz auszublenden. Außerdem hat es eine sehr stabilisierende Wirkung, spendet Kraft und Ruhe für dich und dein Baby.